Es grünt so grün

Ich komme momentan zwar kaum dazu, mich um meine Balkonpflanzen zu kümmern, aber das scheint sie nicht weiter zu stören. Alle sprießen fröhlich in den verschiedensten Grüntönen von sich hin. Der Rückschnitt hat sich gelohnt! 🙂

Herr Grillenscheucher hat mir einen Lorbeer und einen Rosmarin eingetopft, weil die beiden letztjährigen bei ihm im Winterquartier leider eingegangen sind.

Die Pfingstrose ist seit dem letzten Fototermin kräftig gewachsen und hat 5 Knospen.

Die Erdbeeren zeigen die ersten unschuldig weißen Blüten.

Und ich freue mich ganz besonders darüber, dass die Bäume hinter dem Haus schon wieder dicht belaubt sind und mir diesen wunderbaren Blick ins Grüne bescheren. Das ist fast als gäbe es keine Nachbarn. 😉

Der Nachtrag vom Wochenende

Es gab wahrhaftig schon schönere Wochenenden. Der Freitag war ein mieser, kleiner Tag, der mit lauter unnötigen Widrigkeiten und vielen kalten Regenschauern aufwartete. Heute fühle ich mich als hätte nicht Klitschko, sondern ich gestern im Boxring gestanden. Das habe ich dieser blöden, latent vorhandenen Erkältung zu verdanken. 🙁 Sie möge sich bitte endlich vom Acker machen, weil ich gerade gar keine Zeit habe, mich ihr zu widmen. Nun ja, aber gute Dinge gab es trotzdem so einige:

Die guten Dinge von Freitag:

  • Ich musste zwar ewig warten bis ich zum Orthopäden vorgelassen wurde, aber dann habe ich ein weiteres Rezept für die Physiotherapie bekommen.
  • Im dritten (!!!) angefahrenen Aldi-Markt gab es endlich meine Lieblingssorte Quark. Puh, das wäre sonst eine schreckliche nächste Woche geworden. (Nein, ich werde nicht schreiben, welche Sorte das ist. Wer weiß, wer das hier liest und mir demnächst das Zeug vor der Nase weg kauft. 😉 )
  • In Ruhe und sinnvoll mit Herrn Grillenscheucher über die diversen Läuse, die uns heute über die Lebern gelaufen sind, geredet.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher und ich hatten eine sehr, sehr lange Erledigungsliste, die wir stoisch und tapfer abgearbeitet haben. Fleiß-Sternchen für uns beide!
  • Bei IKEA und im Baumarkt haben wir alles bekommen, was für die Balkonbepflanzung noch erforderlich war. Sogar einen Parkplatz. 😉 Es war nämlich ganz schön voll. Außer den Dingen auf der Einkaufsliste durfte eine Sonnenblume mitkommen:

  • Der feine Abend in Herrn Grillenscheuchers Küche. Gemüse schnippeln. Kochen. Reden.

Die guten Dinge von heute:

  • Zu Hause hatte der Rosmarin meine Abwesenheit genutzt und die Blütenproduktion angeschmissen.

  • Eine Weile windgeschützt in der Abendsonne sitzen.
  • Herr Grillenscheucher freut sich so über die gestern gekauften Holz-Bodenfliesen auf seinem Balkon.

Der Nachtrag vom Wochenende

Dieses Wochenende war ich das erste Mal in diesem Jahr bei Herrn Grillenscheucher. Wir hatten es schön und sonnig und entspannt. Und es so toll, wie der Frühling sich ins Zeug legt. Überall blühen die Forsythien in gelb und die Kirschbäume in rosa und bunte Ostereier hängen in den Vorgärten.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Morgens schon hatte ich einen Termin beim Orthopäden. Die Arzthelferin, die ich dort am liebsten mag, ist wieder gesund und hat sich sehr über die Tüte merci petits gefreut, die ich für alle als Dankeschön mitgebracht hatte. Das haben sie sich wirklich verdient, so toll, wie die Praxis funktioniert. Die Vertretungsärztin – der Doktor war krank – hat mir ohne Diskussion ein neues Rezept für die Physiotherapie verschrieben und sich gewundert, dass ich dafür extra kommen musste. Der Doktor ist da eben knauseriger. Einziger Wermutstropfen: die Vertretungszeit meines Physiotherapeuten ist beendet und ich muss mit anderen arbeiten. 🙁

  • Der überraschende Anruf von S. und wir haben geplappert als hätten wir uns vorgestern erst gesprochen. Dabei war es nach vielen Mails unser erstes Telefonat miteinander.
  • Noch ein erstes Mal in diesem Jahr: Ich bin wieder mit Olga gefahren. Zuerst wollte sie nicht so recht und ging einfach wieder aus. Im zweiten Versuch mit viel Gas konnten wir dann doch los. Nicht ganz so angenehm für meine Schulter, das Autofahren, aber zusammen haben wir es geschafft.
  • Bonus: Und noch ein erstes Mal in diesem Jahr: Die Sonne schien und es war so warm, dass wir auf dem Balkon von Herrn Grillenscheucher Prosecco trinken konnten.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher und ich haben meine Pflanzen aus dem Winterquartier bei ihm wieder auf meinen Balkon gebracht. Der Lorbeer und der große Rosmarin treiben schon wieder aus – sieht super aus.
  • Eine kleine Einkaufstour mit Olga. U.a. haben wir viele Saattütchen und mein neues liebstes anti-alkoholisches Kaltgetränk erstanden: Rhabarber-Schore von Hella. Sieht ein bisschen eklig aus, schmeckt aber hervorragend säuerlich. Zwischendurch gab es auch noch den Geschmack Italiens im Mund.

  • Und weil es gestern schon so schön war, haben wir nochmal Prosecco auf Herrn Grillenscheuchers Balkon getrunken.

Die guten Dinge von heute:

  • Ausreichend geschlafen und danach eine Latte Macchiato ans Bett serviert bekommen.
  • Herr Grillenscheucher hat sich um Anton gekümmert. WhatsApp läuft jetzt auf meiner neuen Handynummer und Landkarten für unsere Kreuzfahrt sind auch drauf, damit wir uns unterwegs nicht verlaufen.
  • Wieder zu Hause erwarteten mich auf meinem Balkon glücklich aussehende Pflanzen. Der Liebstöckel ist um mindestens 10 cm am Wochenende gewachsen. Die Kroken blühen um die Wette. Der Jasmin kriegt grüne Blätter und der Baum vor meinem Balkon auch. Hach!

    

    

  • Bonus: Die Kresse hat sich ebenfalls prächtig entwickelt und wird gleich mein Abendessen bereichern.

Der Nachtrag vom Wochenende

Schon gemein, wenn das Wetter die ganze Woche, während ich im Büro hocke, superschön ist und es am Wochenende dann nur regnet. 👿 Aber wir haben dem Wetter ein Schnippchen geschlagen. Ätsch.

Gutes vom Freitag:

  • Ich habe mich spontan einer anderen Essensrunde angeschlossen und mich darüber gefreut, dass die Runde sich darüber gefreut hat. Wir hatten ein sehr langes, vertrauensvolles Gespräch über unsere Zukunft als Abteilung und über die Zukunft unseres Betriebs. Interessant, wie unterschiedlich man das sehen kann.
  • Die offensichtlich richtigen Worte für meine eine Projektleiterin gefunden, die nun sehr lange Urlaub hat. Lustig, wie die Worte ohne Nachdenken einfach so aus mir raus purzelten, und schön, wie sie sich darüber gefreut hat. Vor allem über den Halbsatz: „Und bitte finden Sie wieder zu uns zurück.“.
  • Let’s Dance – na klar! Auch wenn ich am Schluss traurig war, dass Beatrice ausscheiden musste – die mag ich einfach. Aber ich gebe zu, dass Katja dieses Mal – das erste Mal! – gut getanzt hat.

Gutes vom Samstag:

Gutes von heute:

  • Ganz in Ruhe ausgeschlafen.
  • Die Pfingstrose hat schon ganz viele Knospen und der kleine Rosmarin blüht über und über:

102_Rosmarin_blühend

  • Ich freue mich so sehr über das, was wir gestern alles auf dem Balkon geschafft haben.

Der Nachtrag vom Wochenende

Das war ein wunderbar erholsames Wochenende nach den 3 richtig anstrengenden Bürotagen. 🙂

Das Gute vom Freitag:

  • Im Büro konnte eine lästige bürokratische Angelegenheit abgewendet werden.  Nachmittags gab es eine Vorführung eines sehr schönen Produkts, das mich fast darüber hinweg tröstete, dass ich länger als üblich bleiben musste.
  • Hinterher habe ich bei der Post ein Päckchen abgeholt und mein Herz hüpfte als ich es zu Hause auspackte. Die bei DaWanda bestellten Taschen für mein Notebook waren nämlich drin. Eine kleine für den Kabelkram und eine große für das Notebook. Sie sind wunder-, wunderschön geworden:

84_Taschen   86_Blümchen

  • Das erste Mal in diesem Jahr war es richtig warm. Ohne Strümpfe und Sandalen auf dem Wochenmarkt! 😎
  • Bonus: Mit Herrn Grillenscheucher Let’s Dance geguckt, uns gemeinsam gefreut und über manch unverständliche Beurteilung geärgert. Zusammen macht es einfach mehr Spaß.

Das Gute vom Samstag:

  • Richtig lange geschlafen und ganz erholt aufgestanden.
  • Mit dem Auto durch den Regen zur Champagner-Sause gefahren. Das Navi leitete uns durch vollkommen unbekannte Gegenden. Zum Glück war der Champagner zu warm, so dass es leicht war, darauf zu verzichten. Aber es war schön, ein paar liebe Menschen wieder zu sehen, die sich gefreut haben, dass wir kamen.
  • Relativ früh nach Hause gefahren und anständig kalten Prosecco getrunken.

Das Gute von heute:

  • Sonnenschein nach dem ganzen gestrigen Regen.
  • Eine lustige Mail von K. – ich hatte mich schon gewundert, dass sie sich nicht meldet.
  • Auf meinem Balkon erwartete mich das pralle Leben. Unglaublich, was ein einziger richtig warmer Tag ausmacht! Sogar der Liebstöckel hat sich aus der Erde getraut, der Rosmarin blüht und die Pfingstrose wächst kräftig:

80_Liebstöckel   82_Rosmarienblüten 83_Pfingstrose