Geburtstag

Letzten Freitag hatte die Elphi Geburtstag und wurde zwei Jahre alt. Ich hatte am selben Tag Geburtstag und wurde – nun ja, einiges älter. Herr Grillenscheucher gratulierte mir zum 37., weil er meint, dass Frauen nicht älter als 37 werden, nur öfter. Dabei macht es mir gar nichts aus, älter zu werden. Ich freue mich immer über meinen Geburtstag und dass ich lebe, obwohl meine Geburt unter sehr widrigen Umständen überhaupt zustande kam.

Das war also schon das erste gute Ding aus der Woche vom 10. bis zum 16. Januar 2019. Außerdem gab’s in dieser noch:

  • Ein Urlaubstag an meinem Geburtstag, der genauso war, wie ich ihn mag. Beginnend damit, dass ich in Ruhe ausschlafen konnte. 😉
  • Liebe Geburtstagspost im Briefkasten und Mail-Postfach. Glückwunsch-Anrufe und ein ganz süßes Ständchen von C. auf WhatsApp:

  • Pünktlich zum Einkauf auf dem Wochenmarkt hörte es auf zu regnen und als hätte es unser liebster Käse- und Aufschnitthändler geahnt, dass es für mich ein besonderer Tag ist, gab es endlich mal wieder meinen Lieblings-Schinken bei ihm zu kaufen: Bayonne-Schinken.
  • Sogar die Tanzschule hat an mich gedacht und mir den Wunsch eines weniger stumpfen Parketts erfüllt. 😉 Da macht das Tanzen gleich mindestens doppelt so viel Spaß. (Auch wenn es sehr voll war in unserem Kurs. Wie immer am Jahresanfang, wenn alle möglichen Menschen sich viel vorgenommen haben. Da muss man dann durch.)
  • Die Geburtstagsmail von meinem Bruder enthielt nicht nur die wunderbare Nachricht, dass er dieses Jahr für ein paar Wochen in seinen Lieblingsort in Thailand reisen kann und wird, sondern auch folgendes Bild, über das ich sehr gelacht habe:

  • Die tolle Tradition, dass Herr Grillenscheucher mir an meinem Geburtstag mein Lieblingsessen „Spaghetti Bolognese“ kocht. Lecker war’s!
  • Als ich am Montag zurück ins Büro kam, gab es einen Geburtstagstisch mit Luftschlangen und einem bunten Tulpenstrauß von A. Seitdem ist dort jeden Tag Frühling. 😎
  • Schnee, der gleich wieder schmolz.
  • Meine drei Projektleiter haben die Zeiten abgesegnet, in denen ich dieses Jahr Urlaub nehmen möchte. Was gleichzeitig bedeutet, dass ich wieder eine Auszeit nehmen darf – juchuh!
  • Kantinentreffen mit R. Nach langer Zeit haben wir es mal wieder geschafft, einen Termin dafür zu finden. Das war fein.
  • Ich habe das erste Protokoll in dem Projekt geschrieben, in dem ich ganz neu dabei bin, und der Projektleiter, mit dem die Zusammenarbeit ebenfalls komplett neu ist, war begeistert. Puh!
  • Nachträgliche Geschenke von und ein Gespräch mit D. Schön, so verstanden zu werden!
  • Musik zum Geburtstags-Thema meines heutigen Beitrags:

Festtage

Herr Grillenscheucher und ich hatten viele schöne Tage miteinander und auch die Festtage waren friedlich und viel weniger stressig als ich es befürchtet hatte. Nur der Einkauf vorher war ein Graus. Auf dem Wochenmarkt standen wir eine gefühlte Ewigkeit im Regen am Käsestand an. Dort und später auch im Aldi-Markt drängelten sich Leute vor. Vor so einer langen Zeit mit Wochenende und anschließenden Feiertagen drehen immer alle durch. Da werden Rücksichtnahme und Höflichkeit zur Nebensache. 👿

Aber abgesehen davon gab es jede Menge gute Dinge in meiner Woche vom 20. bis 26. Dezember 2018:

  • Letzten Donnerstag war mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Urlaub, juchuh! 🙂
  • Ich nahm an dem Tag an der ersten Videokonferenz meines Lebens teil und musste aufpassen, dass ich nicht laut los pruste, weil die Mimik der Teilnehmer teilweise so lustig war. Meine eigene wahrscheinlich auch – man nimmt sie auf dem Bildschirm einfach viel deutlicher wahr als wenn man rund um einen Tisch sitzt.
  • Am Nachmittag gab es ein adventliches Kaffeetrinken in der Büroküche. Das muss ich meiner Vorturnerin lassen: Für sowas schaufelt sie sich immer Zeit frei und lädt alle ein. Das tut der Gruppe gut.
  • Herr Grillenscheucher und ich haben die Nachbarn A. und L. von genau gegenüber meiner Wohnung kennen gelernt. Denen hatte ich kürzlich den Auto-Stellplatz von einem Nachbarn in meinem Haus vermittelt, weil A. nach so etwas auf nebenan.de suchte. Dafür haben sie uns auf den süßen Weihnachtsmarkt um die Ecke zum Glühwein eingeladen. Immer wieder spannend, Menschen leibhaftig zu treffen, die man eigentlich nur virtuell „kennt“. Manchmal ist das toll, manchmal super langweilig. In diesem Fall war es toll. Wir haben so viel gelacht über die kuriosen Gestalten, die in unserer Gegend bisweilen unterwegs sind. Und ich habe einen ganz tollen, leuchtenden Weihnachtsstern geschenkt bekommen.

  • Beim anstrengenden Einkauf auf dem Wochenmarkt im Dauerregen haben wir immerhin unsere Plätzchen-Tüten an die Markthändler verteilt und deshalb in viele strahlende Augen blicken können.
  • Obwohl der Freitag mit seinen Einkäufen Stress pur war und ich überhaupt keine Lust hatte, haben wir es trotzdem noch zum Tanzen geschafft. So ein Glück! Es hat total viel Spaß gemacht, eine Tanzstunde lang nur nach Weihnachtsmusik zu tanzen. Am Ende bekamen wir ein Kompliment für unser Tanzen. Dass es schön aussieht, geht natürlich runter wie Öl. Ganz besonders weil man es selbst ja nicht sieht und beurteilen kann. Und unser mitgebrachter Plätzchenteller leerte sich ziemlich schnell.
  • Ein sehr lustiges Weihnachtsvideo auf WhatsApp von C.:

  • Das ganze Wochenende lang hat Herr Grillenscheucher immer mal wieder Teile für das Heiligabend-Essen vorbereitet, aber zwischendurch war die Küche trotzdem weitgehend sauber. 🙂

  • Die vierte Kerze vom Adventskranz durfte angezündet werden.

  • Heiligabend ist Herr Grillenscheucher früh aufgestanden und hat fertigen Kartoffelknödel-Teig aus dem Kühlregal eines Supermarkts besorgt, weil wir am Tag zuvor festgestellt hatten, dass die Fertigvariante von Aldi für unseren Geschmack einfach nur eklig ist. Extra für mich, denn ich liebe Kartoffelknödel. Semmelknödel, die er auch zubereitete, sind eher nicht meins.
  • Auch alle weiteren Vorbereitungen für das Festessen, das wir dieses Jahr zubereiteten und mit brachten, klappten perfekt, und so konnten wir fürstlich neben dem Weihnachtsbaum bei meiner Mama speisen. (Dessen Kerzen dieses Jahr gleich zwei Mal kleine Fackeln wurden. Ein Glück haben wir das rechtzeitig gesehen und konnten schlimmeres verhindern.) Hirschrückenmedaillons mit Kartoffel- und Semmelknödeln und Rotwein-Soße hatte Herr Grillenscheucher allerleckerst zubereitet und dazu gab es Rot- und Rosenkohl von meiner Mama.

  • Ich habe mich besonders gefreut, dass mein Bruder dabei war, der am Tag zuvor noch so erkältet war, dass er nicht wusste, ob er kommen könnte.
  • Ein paar Stunden Zeit für mich allein am 1. Weihnachtstag, in denen Herr Grillenscheucher zu sich nach Hause ging, um dies und das zu erledigen.
  • Schöne Weihnachtspost zu öffnen und zu lesen.
  • Ein Abend mit ganz unweihnachtlichem Essen: Nudeln!!! 😉
  • Mein Jasmin auf dem Balkon hat angefangen, in fröhlichem Gelb zu blühen. Das ist so eine Wohltat für die Augen gegen das Grau in Grau am Hamburger Himmel und macht direkt gute Laune.

  • Am 2. Weihnachtstag sind Herr Grillenscheucher und ich zu seinen Eltern gefahren und wurden mit einem sehr leckeren Grünkohl-Essen verwöhnt. Schön und lustig war es neben der Krippe.

  • Im Radio gab es unglaublich viel Weihnachtsmusik, die bisweilen an Geheule nichts mehr überbieten konnte. Gruselig. Das einzige Lied, das für mich genau auf diese Tage passt, ist dieses:

Fieser Virus

Es war doch nicht die Kälte der Kirche, in der wir letztes Wochenende waren, die mir eine simple Erkältung beschert hat. Es war ein fieser, kleiner, gemeiner Virus. 👿 Der Husten, den er mitgebracht hat, will einfach nicht weichen. Hustenbonbons beruhigen ganz und gar wunderbar, aber inzwischen wird mir schon beim Anblick der Dinger übel. Außerdem ist mir allmählich langweilig hier zu Hause so ohne Kraft und Energie, irgendetwas zu tun. Die beste Krankheit taugt eben nichts…

Gute Dinge aus meiner eher blöden Woche vom 6. bis 12. Dezember 2018:

  • Mein Arzt, der mich auf eine so nette Art und Weise ausgeschimpft hat, weil ich nicht früher zu ihm gekommen bin. Er hat ja Recht und ohne ihn wüsste ich immer noch nicht, dass ich mir einen Virus eingefangen habe.
  • Ich habe einen ekelhaften Hustensaft verschrieben bekommen, der zumindest zeitweise super hilft. Damit kann ich die meisten Nächte durch schlafen, was zur Genesung sicher beiträgt.
  • Der furchtlose Herr Grillenscheucher, der trotzdem das Wochenende mit mir verbracht und mir die Zeit vertrieben hat. Ein großes Glück, dass er sich nicht angesteckt hat!
  • Der Fleischhändler unserer Wahl auf dem Wochenmarkt hatte so viele leckere Wild-Teile zur Auswahl, dass wir uns kaum entscheiden konnten. Außerdem hat er sich sehr aufmerksam darum gekümmert, dass wir für eine stärkende Hühnersuppe nichts vergaßen zu kaufen.
  • Wir entschieden uns aus der „wilden“ Auswahl für Tafelspitz vom Hirsch – boah, ein Gedicht!
  • Und dann natürlich die Hühnersuppe einen Tag später. Lang gekocht, mit viel Ingwer und Suppennudeln. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut Essen tun kann.
  • Die zweite Kerze am Adventskranz durfte angezündet werden:

  • Weil es mir am Montag noch nicht gut genug für’s Büro ging, durfte ich mir in der Arztpraxis eine weitere Krankschreibung „ohne Arztkontakt“ abholen. Das hatte mir der Arzt angeboten und ich fand es wirklich angenehm: Dafür musste ich nicht warten und nicht nochmals in die besorgten Arzt-Augen gucken.
  • Herr A., der mir total nette Genesungsmails aus dem Büro schickt.
  • Mein Bruder hatte letzte Woche Geburtstag und die Geburtstagspost von unserer Mutter für ihn ist in meinem Briefkasten gelandet. 😯 Sie hatte die falsche, nämlich meine Postleitzahl auf den Umschlag geschrieben. Dass die Straße nicht dazu passte, scheint vollkommen egal zu sein. Lustigerweise wohnen mein Bruder und ich in der derselben Hausnummer und „nur“ in ganz unterschiedlichen Straßen. Ich habe also die Postleitzahl korrigiert und die Post wieder in den Kasten geworfen. Was überhaupt rein gar nichts genutzt hat! Sie landete wieder in meinem Briefkasten. 😮 Der Postbote hatte offenbar den festen Plan, dass dieser Umschlag zu mir gehört. Was eigentlich insgesamt überhaupt kein gutes Ding ist, aber es ist ein großes Glück, dass diese Post wenigstens bei der Schwester gelandet ist, die sie nun persönlich überbringen kann. Andernfalls wäre sie wahrscheinlich für immer verloren gewesen.
  • Mal wieder hat Amelie mir in meinen Texten rum gepfuscht. Das hatten wir ja kürzlich schon mal. Herr Grillenscheucher hat sich sofort bereit erklärt, sich das Problem am nächsten Tag anzusehen. Er vermutet, dass die externe Maus die Ursache ist. Zum Glück hatte ich meine alte, leicht abgenudelte Maus aufbewahrt, und die macht ihre Arbeit bislang anständig. Hoffentlich bleibt das so!
  • Meine Fußpflegerin hat sich sehr über das kleine Plätzchen-Tütchen gefreut und noch mehr, als sie erfuhr, dass die Plätzchen selbst gebacken sind.
  • Ein schöner Abendhimmel. Wenn es so klar bleibt, gibt es heute vielleicht noch Sternschnuppen zu sehen.

  • In Ermangelung von Musik auf den Ohren auf dem Heimweg gibt es diese Woche noch eins meiner Lieblingsweihnachtslieder. Das Video ist doof, wie ich gerade feststellen musste. Also am besten mit geschlossenen Augen anhören.

Sommer im Herbst

Immer noch ist in Hamburg Sommer im Herbst. Sonne, Sonne, Sonne und täglich über 20° C. 😎 Selbst der Nebel hat es aufgegeben. Wunderschön und so ungewohnt, dass ich mich nur mit Mühe entscheiden kann, was ich anziehen soll. Es gibt wahrhaftig schlimmeres. Z.B. habe ich gelesen, dass unsere Flüsse langsam austrocknen, weil es so wenig regnet. Noch gehe ich fest davon aus, dass Regen und Kälte auch in diesem Herbst kommen werden, und hoffe dabei sehr, dass es nicht solche Wassermassen sein werden wie kürzlich z.B. auf Mallorca.

Meine guten Dinge aus der Woche vom 11. bis 17. Oktober 2018:

  • Weil der Nebel kaum noch eine Chance hatte, leuchteten die Bäume rot hinter meinem Balkon morgens vor blitzeblauem Himmel:

  • Büropausen mit Sonne auf der Nase.
  • Herr Grillenscheucher hat sich sehr über meine Geschenke zu seinem Geburtstag gefreut.
  • Und wir hatten einen fabelhaften Nachmittag und Abend an seinem Geburtstag.
  • Die Werbung für Radiowerbung bringt mich so oft zum Lachen. Ganz besonders für „Smart Home“ könnte ich die Macher knuddeln. „Der Espresso ist fertig.“ – das entspricht genau meiner Horrorvorstellung. 😀 (Ich glaube nicht, dass ich den Spot veröffentlichen darf. Deshalb bitte eigenständig aus der Liste suchen und anhören.)
  • In meinem Briefkasten lag ein dicker Umschlag von der Stadtreinigung und ich dachte schon, ich hätte irgendwas falsch gemacht. Aber nein, sie haben mir einen Teil der 30 kostenlosen Biomüll-Tüten, auf die Hamburger pro Jahr jetzt Anspruch haben, geschickt. Na, das nenn ich doch mal Service! Und das Beste ist, dass man darin auch Pflanzenabfälle entsorgen kann. Dafür kamen die Tüten in diesem Jahr etwas spät, aber nächstes Jahr werde ich sie garantiert dafür nutzen.
  • Meine Firma veranstaltet jährlich eine Jubiliarsfeier. Dieses Jahr durfte ich auch teilnehmen und tat es sogar aus lauter Neugierde. Erwartet habe ich so ein Smalltalk-Ding, was mir grundsätzlich keinen Spaß macht. Das war es wohl grundsätzlich auch. Aber ich traf zu meinem großen Glück Kollegen aus meiner ehemaligen Abteilung, die ich schon immer gern mochte, und wir hatten jede Menge Spaß.
  • Ein Sommer-Herbst-Abend mit Herrn Grillenscheucher auf meinem Balkon.
  • Ich habe es geschafft, meine Chilischoten aufzufädeln und aufzuhängen.
  • Herr Grillenscheucher hatte mir eine leckere Tortilla Espanola für meine Mittagspausen vorbereitet.
  • Mein Chef wurde doch einigermaßen kleinlaut als ich ihm sagte, dass wir eine seiner Erwartungen seinetwegen nicht erfüllen können. Eine innere Befriedigung für mich, auch wenn es nichts ändern wird.
  • Rascheln durch buntes Herbstlaub.
  • Und natürlich Musik auf den Ohren. In dieser Woche gab es u.a. Queen und mein absolutes Lieblingslied von ihnen:

Der Nachtrag vom Wochenende

Ich sach nur „Fußballfans“. 👿 Am Samstag hatten wir das Pech, kurz nach dem Ende des Fußballspiels St. Pauli gegen Braunschweig unterwegs zu sein und dann auch noch mit der Bahn. Leider hatten die Braunschweiger denselben Weg wie wir. Gröhlend, saufend, randalierend – also komplett rücksichtslos – waren sie unterwegs. Unser Zug musste deshalb verspätet abfahren und unterwegs einen Waggon abhängen. Wer weiß, was sie mit dem angestellt haben. (Wir hatten die wunderbare Phantasie, dass er samt Fans abgehängt und zwecks Ausnüchterung auf irgendein Abstellgleis in der Pampa abgestellt wurde. 😈 ) Ich hab sie echt satt, diese Idioten! Ich hab auch das Großaufgebot Polizei satt, das nur ihretwegen unterwegs ist und das ich mit bezahlen muss. Sollen die Vereine doch ihre Spiele ohne Zuschauer austragen. Vielleicht hilft das, diese Hitzköpfe abzukühlen. So, das musste mal gesagt werden!

Die guten Dinge von Freitag:

  • Ich war fit genug, um wieder mit auf den Wochenmarkt zu gehen. (Hinterher war ich allerdings zu erschöpft, um zum Tanzen zu gehen. Dieser blöde Virus!)
  • Ein Päckle von C. voller schöner Dinge im Briefkasten. 😎
  • Ein langer Abend mit Herrn Grillenscheucher, in Erinnerungen geschwelgt und leckere Rinderbäckchen gegessen.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Dass wir trotz der idiotischen Fußballfans irgendwann heil bei meiner Mama und ihrem Mann ankamen. Unterwegs haben wir uns mit dem Saft des Tages von Mr. Clou getröstet.
  • Ein wunderbarer Nachmittag und Abend voller Gekicher und Albernheiten. Hihi, das war sooo lustig! Wir bekamen 3-D-Puzzles und Nervennahrung geschenkt und haben stundenlang an dem von meinem Bruder probiert, ohne es wieder zusammengesetzt zu kriegen. Ein Glück haben Herr Grillenscheucher und ich unsere nicht ausgepackt…

  • Wenigstens die Rückfahrt war entspannt und dadurch, dass wir den Ruhewagen erwischten, auch sehr ruhig.

Die guten Dinge von heute:

  • Ganz mildes Wetter – 15° C! Endlich konnte ich mal wieder ohne Erfrierungserscheinungen richtig durchlüften. Auch die Vögel draußen konnten ihr Glück kaum fassen und piepsten in den höchsten Tönen. Hallo Frühling! 🙂
  • Putz- und Flicktag. Herr Grillenscheucher und ich sind echt ein gutes Team – ich zeige ihm die Spinnenweben und er saugt sie weg. 😉 Die Schrauben am Esstisch hat er dankenswerter Weise nachgezogen und nun sitze ich hier nicht mehr an einem wackeligen Etwas.
  • Der Virus hat sich vom Acker gemacht. Uffz!