Kurz und gut

  • Und schon wieder hat mich heute früh der Rasselwecker gerettet. Ein Glück, dass seine Batterie nicht ausgerechnet jetzt schlapp macht! Abends war also erneute Wecker-Forschung erforderlich und ich hoffe, nun klappt es morgen früh auch wieder mit dem Radio.
  • Es regnete andauernd und ich war froh, dass ich mich von Olga da durchfahren lassen konnte.
  • Mein Briefkasten war voller Musik. 😉

Griesgram-Tag

Passend zum Wetter – Regen, Regen, Regen – ist heute der Griesgram-Tag. Genauso waren heute alle drauf: griesgrämig, nörgelig und muffelig. Immerhin schön, dass ich mich nicht allein so gefühlt hab. 😉

  • Trotzdem hatten A. und ich heute gutes Karma oder so, denn wir haben zwei Besprechungen ganz leicht und entspannt mit guten Ergebnissen abgeschlossen, bei denen wir mit viel mehr Widerstand gerechnet hatten.
  • Es gibt CDs, die mich fast immer glücklich machen. Es ist nicht die Band oder der Sänger oder die Sängerin, sondern eben diese eine ganz bestimmte CD. Zu diesen gehört auch „One Voice“ von Barbra Streisand, die bei ihrem Benefiz-Konzert 1987 in Malibu aufgenommen wurde. Es muss fantastisch gewesen sein, das Konzert! In der milden kalifornischen Nachtluft in einem kleinen Rahmen. Eine Karte dafür könnte ich mir allerdings heute noch nicht leisten. Aber wenigstens die CD ist mein und sie hat mich auf dem Heimweg durch den Regen strahlen lassen.

  • Nun habe ich nach diesem Nörgeltag wieder gute Laune. 🙂

Der Nachtrag vom Wochenende

Das war ein schönes Wochenende für mich. 🙂 Das Wetter war mild. Der Himmel warf das hellgraue und nicht das dunkelgraue Gewand über. Und der Regen ließ uns bis Sonntag Abend in Ruhe.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Meine diesjährige Auszeit ist genehmigt worden. 😎
  • Den fröhlichen und so gut riechenden Herrn Grillenscheucher in die Arme zu schließen.
  • Tanzen hat Spaß gemacht.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Dank des ganz erträglichen Wetters haben wir uns nach draußen getraut und sind in die Innenstadt gefahren. Wir haben eine Menge Kram eingekauft, der auf der Einkaufsliste stand, bei Nespresso Kaffee probiert und nicht schlecht darüber gestaunt, dass in den Schaufenstern des Alsterhauses Frauen auf Rädern trainierten. Das war eine Werbeaktion für Hicycle. Was es alles gibt. 😮
  • Erschöpft ganz ohne Cyclen sind wir nach einigen Stunden wieder nach Hause gefahren. Ein Glück stand schon die S-Bahn parat und bot uns sogar Sitzplätze an.
  • Ein gemütlicher Abend im Kerzenschein mit Herrn Grillenscheucher. Es gab Grützwurst mit Kartoffelstampf und Apfelmus. Für letzteres hatte uns der Apfelbauer vom Wochenmarkt die perfekten Äpfel verkauft – die mussten nur einkochen und überhaupt nicht gewürzt werden.

Die guten Dinge von heute:

  • Gut und lange genug geschlafen.
  • Ich habe mir endlich Musik von Jack Johnson bestellt. Wenn sie da ist, werde ich nicht mehr aufhören, von Strand und Meer zu träumen. 😉

  • Mit Herrn Grillenscheuchers Hilfe ist meine Wohnung wieder strahlend sauber.

Urlaubsanträge

Heute durfte ich endlich mal wieder mehr Zeit auf meinem bequemen Bürostuhl verbringen, was meinen Rücken sehr erfreut hat. Ich habe die Gelegenheit genutzt und diverse Urlaubsanträge für dieses Jahr gestellt. Natürlich müssen sie noch genehmigt werden, aber das Gefühl der Vorfreude stellte sich trotzdem schon mal ein. 😎

  • Kantinentreffen mit M. und wir hatten eine sehr philosophische Zeit miteinander.
  • Musik von Michael Bublé auf den Ohren. Unter anderem das schöne Stück Everything.
  • Meine Arbeitswoche ist schon beendet, denn ich habe die nächsten beiden Tage frei. Juchuh!

Blauer Himmel

Die Wettervorhersage hat sich geirrt. Es war hier heute gar nicht grau und nasskalt, sondern sonnig und saukalt. 😉

  • Der neue Radiowecker hat mich ganz ohne Rauschen geweckt und es war wirklich schön, noch ein bisschen mit Musik zu dösen ohne zu befürchten, dass irgendeine Bewegung meinerseits Empfangsstörungen verursachen könnte.
  • Der wunderschöne blaue Himmel den ganzen Tag und sooo viel Helligkeit. Wie gut das tut! 😎 Außerdem habe ich beim Anblick des Himmelsblaus gedacht, dass es irgendwie beruhigend ist, dass es trotz aller Veränderungen immer noch dasselbe Blau wie in meiner Kindheit ist. Etwas, das bleibt.
  • Eine Urlaubskarte von F. im Briefkasten.