Der Nachtrag vom Wochenende

Och, wie schade, dass das Wochenende schon wieder fast zu Ende ist. Schön war es, lecker war es und ziemlich aktiv war es.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Dass Olga gestern nicht ansprang, lag dieses Mal nicht an einer leeren Batterie, sondern daran, dass sich ein Kabel von der Batterie los geruckelt hatte. Puh, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass sie unsere wenigen, kurzen Fahrten gar nicht mehr verträgt.
  • Herr Grillenscheucher und ich haben es endlich geschafft und sind in die Tanzstunde gegangen. Hach, so schön, wieder zusammen zu tanzen! Auch wenn ausgerechnet im Discofox eine neue Figur dran war. Einer der ganz wenigen Tänze, bei denen es viel Aktion für meinen linken Arm gibt. Das war ein bisschen unangenehm, aber ich habe es hin gekriegt.
  • Hinterher gab es zur Belohnung Prosecco mit Erdbeeren vom Balkon. Lecker! Und danach jungen Matjes mit jungen Kartoffeln. Auch lecker!

Die guten Dinge von Samstag:

  • Der fiese Wind von gestern hatte sich verzogen und die Sonne schien. Also sind Herr Grillenscheucher und ich nachmittags auf unseren Lieblingsflohmarkt am Museum der Arbeit gegangen. Viele fingen schon an, ihre Stände abzubauen, und die meisten waren froh, wenn sie noch was verkauft kriegten. So konnten wir ein paar Schnäppchen machen. Für mich gab es mal wieder einen Ring. Herr Grillenscheucher fand einen Eis-Crusher für nur 1 €. 😯 (Hoffentlich funktioniert der.) Es gab einen tollen Bücher-Verkaufswagen und eine nette Sessel-Ecke.

  • Ich habe meinen neuen Kalender zusammen gebastelt und finde, er sieht sehr schön aus:

  • Abends gab es Spargel mit Kochschinken in Basilikum-Sahne-Soße und Bavette. Lecker!

Die guten Dinge von heute:

  • Ganz warmer Sonnenschein, in dem die Wäsche auf dem Balkon trocknen durfte.
  • Herr Grillenscheucher hat für mich eine Postkarte eingescannt, auf die Größe meines neuen Kalenders verkleinert und ausgedruckt. Nun lacht mich eine tolle erste Seite im Kalender an:

  • Gemeinsames Putzen und die Wohnung strahlt wieder.

Der Nachtrag vom Wochenende

Dieses Wochenende war ich faul, so richtig faul. Wie passend, dass es nichts gab, was unbedingt getan werden musste.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Die Frau im Radio begann die Nachrichten mit den Worten „Es ist 10 Uhr.“. 😯 Zum Glück bestätigten mir meine Wecker, dass es erst 7 Uhr war. Puh, ich habe nicht hoffnungslos verschlafen!
  • Die schönen Blüten meiner Pfingstrose.

  • Herr Grillenscheucher und ich haben eine schwierige Situation friedlich gemeistert.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Die Latte Macchiato, die mir Herr Grillenscheucher zum Aufwachen ans Bett servierte.
  • Faul sein dürfen.
  • Ein langer, schöner Abend mit Herrn Grillenscheucher, leckerem Essen und vielen Gesprächen.

Die guten Dinge von heute:

  • Die Kiwi auf meinem Balkon blüht. 🙂

  • Die erste Balkon-Erdbeere war reif und lecker.
  • Der Tag war eklig schwül und klebrig. Jetzt regnet es und die Luft wird allmählich wieder erträglich.

Schon wieder vorbei

Tja, schwuppdiwupp sind sie schon wieder vorbei, meine drei Urlaubswochen. 🙁 Dabei ist das Wetter doch viel zu schön, um in einem Büro zu sitzen. Aber ich bin trotzdem tapfer früh morgens aufgestanden und habe mich den ganzen Tag ganz langsam bewegt. So war es erträglich.

  • Es war schön, N. wieder zu sehen und mit ihr zu reden. Es war schön, den Lieblingskollegen zufällig zu treffen. Es war schön, mit H. nach seiner Auszeit über eben dieselbe und das Gefühl danach zu reden. Allen anderen bin ich aus dem Weg gegangen, was heute zum Glück auch möglich war. Bloß nicht zu viele Informationen auf einmal…
  • Ich bin froh, dass ich den Tag so gut überstanden habe. Da war ich mir heute morgen gar nicht so sicher.
  • Abends auf dem Balkon sitzen, in die  Bäume gucken und den Vögeln beim Zwitschern zuhören. Entspannung! Und die Erdbeeren im Kasten haben ganz viele Blüten – hoffentlich gibt das ebenso viele Beeren. 😉

Der Nachtrag vom Wochenende

Meine Güte, wie viel Wasser ist denn da noch oben in den Wolken? Es hat so unglaublich viel geregnet, dass man meinen könnte, statt Sommer haben wir hier jetzt Regenzeit. 🙁 Dennoch war es ein wunderbares Wochenende. 🙂

Die guten Dinge von Freitag:

  • Zwei kurze Sitzungen zusammen mit N. und sie hat sie super geleitet. Das macht richtig Spaß mit ihr.
  • Fischfilet Bordelaise in der Kantine.
  • Trotz brütender Hitze und Unwetterwarnung sind Herr Grillenscheucher und ich zum Tanzen gefahren. Ein Glück, dass wir uns nicht gedrückt haben, denn es war total super. Wir haben sogar wieder Discofox getanzt und unsere jahrelange Weigerung dagegen aufgegeben. Gut, dass wir diesem Tanz eine neue Chance gegeben haben. Der macht ja doch Spaß. 😮 Und unseren Tanzlehrer hat das auch gefreut. Außerdem fiel der Regen während der Tanzstunde, so dass wir trocken hin und zurück kamen. Perfekt!

Die guten Dinge von Samstag:

  • Ausschlafen. Bei dem ständigen Regen hat man außerhalb des Bettes ja auch nichts verpasst.
  • Der Aufbau des neuen Esstisches. Erst haben wir ihn etwas skeptisch beguckt, aber dann gewann er doch unsere Herzen. Ich finde, der neue sieht viel leichter aus. Foto-Vergleich alt und neu:

177_alter_Esstisch     178_neuer_Esstisch

  • Prosecco mit Erdbeeren vom Balkon. Richtig schöne Gespräche mit Herrn Grillenscheucher. Ein letztes Mal Spargel polnisch in diesem Jahr. Ein wunderschöner Abend.

179_Prosecco_Erdbeeren

Die guten Dinge von heute:

  • Durch den ganzen Regen sind die Temperaturen auf ein erträgliches Maß gesunken. Erleichternd!
  • Dank der Hilfe von Herrn Grillenscheucher ist meine Wohnung wieder blitzeblank.
  • Hach, was für ein Fußballspiel! Ganz besonders hat mich das Tor von Boateng gefreut – als Abwehrspieler kommt das ja naturgemäß eher selten vor. Deutschland hat 3 : 0 gewonnen und zwar sehr verdient. Schlaaand! 😉

Juchuh, mein Wunsch wurde erfüllt!

Heute Abend konnte ich tatsächlich im Trockenen und Warmen auf dem Balkon sitzen, ins Grün der Bäume starren und meine wuchernden Balkonpflanzen bewundern. Hach, war das schön! 😎

  • Eine lange, lange super anstrengende Abteilungsveranstaltung überstanden. Ich fand sie äußerst interessant und ich habe viel darüber gelernt, wie mein Chef tickt. Das Beste war allerdings das Stück Erdbeerkuchen, das ich mir hinterher in der Kantine gönnte. Es sind doch immer wieder eher die kleinen Dinge, die mich glücklich machen. 🙂
  • Eine Urlaubskarte von C. von der östlichen Ostseeküste im Briefkasten.
  • Endlich mal wieder mit D. telefoniert. Telefonate sind ja nicht so wirklich meins und funktionieren am besten, wenn ich in der Stimmung dazu bin, was selten vorkommt. Aber wenn mal alles zusammen passt und die angerufene Person auch da ist, dann ist es immer toll. Und so war’s heute: alles passte und es war super schön.