Der Nachtrag vom Wochenende

Mein Wochenende war wunderbar entspannt und friedlich. Ich habe mich richtig toll erholt und der Schlafmangel der Arbeitswoche ist behoben.

Die guten Dinge vom Freitag:

  • Ein letztes Kantinentreffen mit B., M. und R. in diesem Jahr. Ich hab mich sehr gefreut, dass wir alle es nochmal einrichten konnten. Besonders über R., der vor Arbeit momentan kaum noch Land sieht und deshalb eigentlich keine Zeit für irgendwas anderes hat.
  • Entspanntes Einkaufen mit Herrn Grillenscheucher. Die Weihnachtspost ist auf den Weg gebracht und es gab nicht mal eine Schlange am Postschalter. 😯 Glück gehabt!
  • Superduper leckerer Erbseneintopf, den Herr Grillenscheucher schon seit Mittwoch vorbereitete.

Die guten Dinge vom Samstag:

  • Lange geschlafen.
  • Ein komplett vertrödelter Tag ohne nennenswerte Ereignisse. Herrlich!
  • Den Abend in der Küche von Herrn Grillenscheucher verbracht, erzählt  und lecker gekocht.

Die guten Dinge von heute:

  • Ein sehr schönes Treffen mit A. und C. in einem total angenehmen Café, das ich noch nicht kannte. Toll, dass manche Kontakte irgendwie bleiben und kurzfristig aufleben, wenn es einen Anlass gibt. Ich war sehr erfreut, dass die beiden an mich gedacht haben und sich auch freuten, dass unser Treffen geklappt hat. Dennoch war ich vorher skeptisch, ob es eine gute Idee ist, wieder einer Art früherem Leben zu begegnen. Es war definitiv eine gute Idee!
  • Zu Hause hat mein Lieblings-Nachbar mich ganz schön erschreckt als er mich ganz dunkel gekleidet aus dem Schatten ansprach, aber dann hatte ich jede Menge Spaß mit seinem neuen Familienzuwachs, den er gerade ausführte: ein 10 Wochen alter Hundewelpe. Hach, so ein knuddeliges Flauschteil! Zu meinem Leidwesen ist es eine französische Bulldogge, die ich ausgewachsen nicht mag. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das, wenn ich so ein Tier aufwachsend erlebe. Noch jedenfalls ist er ganz tapsig und sieht zum Verlieben aus. Ungefähr so:

  • Eine Eisbären-Glitzer-Weihnachtskarte im Briefkasten gefunden. 🙂

Heute ist der vierte Advent und mir ist noch gar nicht weihnachtlich. Immerhin ist mir eingefallen, dass ich über Weihnachtskaffeebecher verfüge, die ich endlich mal einsetzen könnte. Vielleicht hilft das? Ich vermisse die Vorweihnachts-Stimmung von früher und frage mich, weshalb sie bei mir jedes Jahr weniger auf kommt. Die vierte Kerze hab ich trotzdem oder erst recht angezündet.

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