Hello again

Die Kälte ist zurück und der Winter hat eine weitere Stippvisite angekündigt. 🙄 Heute gab es schon eisigen Ostwind. Die Büroflure sind wie ausgestorben, weil fast alle Kollegen mit Erkältung oder Grippe flach liegen. Was für ein seltsamer Winter.

  • Endlich mal wieder ein entspannter Tag im Büro mit viel Zeit am Schreibtisch zum Wegarbeiten und zum Klönen mit N.
  • Die Kantine hatte heute Morgen Schnitzel mit Pommes als Sondergericht angekündigt und ich hab mich schon so drauf gefreut, weil ich alle anderen Gerichte nicht mochte. Nach kurzer Überlegung habe ich mittags trotzdem mein Pausenbrot mitgenommen – man weiß ja nie… Und tatsächlich gab es kein Schnitzel bzw. vielleicht auch nicht mehr. 🙁 Puh, was war ich froh, dass ich mein Brot dabei hatte!
  • Mein Lieblingsnachbar gewährt mir seine Hilfe.

Dicke Flocken

Als ich heute früh aufstand, war noch alles gut. Kaum musste ich das Haus verlassen, fing es an, in dicken weißen Flocken zu schneien. Sofort bildete sich eine matschige, rutschige Pampe auf allen Wegen. 🙁 Den ganzen Tag schneite es immer wieder und taute weg. Pünktlich zum Feierabend dasselbe Elend wie am Morgen. Menno! Das hab ich nun von den „wärmeren“ Temperaturen… Jetzt geht mir der Winter so richtig auf die Nerven und ich habe darüber nachgedacht, ob es nicht schlauer wäre, meine jährliche Auszeit vom Spätsommer in den Winter zu verlegen und dann in wärmere Gefilde zu flüchten.

  • Ein sitzungsfreier Tag im Büro und ich habe einiges vom Schreibtisch gekriegt.
  • Meine Fußpflegerin hat sich total über das Sparschwein für ihr Trinkgeld gefreut, das ich ihr heute mitgebracht habe. Ihres war ihr nämlich neulich kaputt gegangen.

  • Ich bin sehr konzentriert und langsam durch den Schneematsch geschlittert und zum Glück heil zu Hause angekommen. Wenn man erlebt hat, was Knochenbrüche für unangenehme Folgen haben, dann tut man einfach alles, um einen weiteren zu verhindern. Meine inzwischen eiskalten Füße durften in vorgewärmten Hausschuhen auftauen. Erleichterung auf ganzer Linie!

Wintersonne

Und noch ein sonniger, eiskalter Tag. 😎 Tagsüber steigt die Außentemperatur nicht über 0° und nachts sinkt sie auf – 8° C ab. Mich strengt die Kälte körperlich sehr an – schließlich muss ich ja innerlich immer dagegen anheizen. Folglich bin ich quasi dauermüde, aber dafür schlafe ich gerade sehr gut. Hat ja auch was. Außerdem liebe ich diese Helligkeit! Zumal gerade jetzt die Tage spürbar länger hell werden.

  • Endlich mal wieder eine Mittagspause nur mit den lange bekannten und vertrauten Gesichtern und damit auch endlich mal wieder ein vertrauensvoller Austausch miteinander.
  • Noch ein guter Austausch mit N. über unsere Einschätzung der beruflichen Situation und der daran beteiligten Personen. Schön, dass wir so offen miteinander reden können.
  • Kürzlich kam ich an einem U-Bahn-Kiosk vorbei, der mich irritiert hat. Ich war mir nicht sicher, ob das ernst gemeint ist, was da in den Fenstern auf den Schildern angeboten wurde, oder ob das ein blöder Scherz ist. Als ich dort war, hatte der Kiosk geschlossen, so dass ich es nicht raus finden konnte. Heute hab ich gelesen, dass es kein Scherz ist, und ich finde die Idee total super: In dem Kiosk sitzt ein Mann und hört sich Geschichten an. Einfach so, aus Interesse und Spaß an der Sache. Was für eine tolle Idee!

Kurz und gut

  • Ich habe eine Sitzung ohne Projektleitung gemeistert und ich glaube, sogar ganz gut. Jedenfalls war C., der dort etwas vorführen musste, dankbar, dass ich dabei war.
  • Schon vor Wochen habe ich von verschiedenen Seiten gehört, dass dieser Winter ganz besonders kalt und verschneit werden soll. Seitdem fürchte ich mich ein bisschen davor. Der ARD-faktenfinder hat mir nun endlich die Angst genommen: es ist eine Mär, die quasi jedes Jahr durch die Presse geht. Puh!
  • Heute gab es Musik von Buena Vista Social Club auf die Ohren und ein paar Salsa-Schritte an der roten Ampel zu diesem Stück:

Winterliche Kälte

Huch, war das heute plötzlich kalt da draußen! 😯 Fühlte sich schon richtig winterlich an. Bibber!

  • Bis auf einen Regenguss war es aber wenigstens trocken und sogar die meiste Zeit sonnig.
  • Ich habe ob der dreisten Lügen einer Kollegin nicht angefangen zu kreischen. Hätte ja auch eh nichts genutzt.
  • Italienische Musik gegen die Kälte auf den Ohren und das tat so richtig gut. Ich fühlte mich sofort auf einen Balkon auf Sardinien versetzt, wo einer unserer Nachbarn diese Platte stets und ständig in voller Lautstärke hörte. 😎