Falkensteiner Ufer und Römischer Garten

Schon am nächsten Tag waren Herr Grillenscheucher und ich wieder für einen Ausflug verabredet. Am Mittwoch, dem 17. August, machten wir uns auf zum Falkensteiner Ufer.  Das Wetter war perfekt für einen Strandtag: blauer Himmel und warmer Sonnenschein. Wir sind die kleine Ewigkeit bis nach Blankenese mit der S-Bahn gefahren und dort mit einer sogenannten Bergziege runter zur Elbe. Eine Horde Rentner bevölkerte den kleinen Bus und war entsetzlich laut. Hinterher wussten wir alles über diverse Läden und Kneipen, die es unterwegs in dem einen oder anderen Haus früher mal gab. Welch himmlische Ruhe umgab uns nach dem Aussteigen!

Zuerst sind wir zum Römischen Garten hoch gestiegen. Unterwegs fuhr schon mal ein Containerschiff an uns vorbei und wir sichteten einen Leuchtturm.

01_Containerschiff     02_Leuchtturm

Zum Römischen Garten geht es eine steile Treppe rauf, auf der an dem Tag lauter Papierherzen lagen. Na, das war ja was für die Romantik-Seele in mir. 😉

05_Treppe     04_Papierherzen

Der Römische Garten ist ein kleiner öffentlicher Park, den wir an dem Tag ganz allein für uns hatten. Es gibt grandiose Blicke auf die Elbe, ein kleines Freilufttheater, eine über allem thronende Bank und eine Art Teich.

06_Römischer_Garten 07_Treppe 10_Freilufttheater

11_Treppe_von_unten 13_Hecken 15_Bank

Donany hat es auf der Bank mit Blick auf den Teich und die Elbe auch gut gefallen.

22_Donany 17_Teich 19_Teich

Elbblicke:

23_Hecke_Elbblick 24_Elbblick 25_Elbblick

Wir sind die steile Treppe wieder runter und unten ein Stück Richtung Nordsee gegangen. Wir kamen an einer ehemaligen Wasseraufbereitungsanlage mit ihren Auffangbecken vorbei.

29_Wasserwerk 27_Hausfassade 30_Auffangbecken

Und dann waren wir endlich am Strand, am Falkensteiner Ufer! Barfuß durch den Strandsand und das Elbwasser. Das Geräusch von Wellen in den Ohren. Die Sonne. Ab und zu ein vorbei ziehendes Containerschiff. Urlaubsfeeling pur! Man glaubt kaum, dass man fast mitten in einer Großstadt ist.

31_Elbstrand 33_Elbstrand 34_Wellen

37_Containerschiff_mit_Strand     36_Containerschiff

Auch Donany gefiel es am Strand und er genoss ganz offensichtlich die Sonne:

44_Donany     46_Donany

Eine ganze Weile sind wir da lang gelaufen und hatten eine Menge Spaß mit übermütigen Hunden. Ein Campingplatz zieht sich über eine weite Strecke oben am Strand. Über den sind wir zurück auf asphaltierte Wege gekommen. Füße und Schuhe entsandet und ein sehr faszinierendes Wohnmobil gesehen, das gerade ankam.

40_Campingbus     42_Campingbus

Langsam ging es wieder zurück durch viel Grün, vorbei an einem weiteren Containerschiff und so manchen Villen.

47_Baum 48_Schilf 49_Container_Strand_Baum

52_Containerschiff     51_Villa

Herr Grillenscheucher wollte gern noch zum Falkenstein hoch, was im Prinzip so eine Art bewaldeter Hügel ist. Also sind wir steil durch den Wald nach oben gestiefelt.

53_Wald     55_Baumkronen

Zum Glück gab es oben eine Bushaltestelle, von der aus wir zurück zum S-Bahnhof fahren konnten. Dort erwischten wir eine S 11, die nur im Berufsverkehr und die ganze Strecke überirdisch fährt. So kamen wir in den Genuss, direkt an der Alsterfontäne vorbei zu fahren. Wunderschön!

Abschließend gab es noch ein Getränk im LüttLiv. Was für ein wunderschöner Urlaubs-Ausflugs-Tag! 😎

Ausflugswetter

Hach, ich werde gerade verwöhnt! Das Wetter ist perfekt für Ausflüge: trocken, meist sonnig, warm, aber nicht zu heiß. Und Herr Grillenscheucher hat Zeit für mich. 😎

  • Die BKK Landesverband Bayern versenden Lebensfreude-Botschaften per Mail. Dank des Tipps von S. habe ich mich dafür angemeldet und erhielt heute meine zweite Botschaft, die perfekt zu diesem Tag passte:

  • Herr Grillenscheucher und ich fuhren mit der S-Bahn quer durch Hamburg nach Blankenese und von dort mit einem kleinen Bus, einer sogenannten Bergziege, runter an die Elbe. Der Bus war fast komplett von einer Rentnergruppe besetzt, die sich irrsinnig laut unterhielten. Je stiller ich wurde, umso lauter kam mir ihr Gespräch vor. 😉 Die Stille nach dem Aussteigen war nahezu greifbar. Wir besuchten den römischen Garten, der zum Glück menschenleer war, und danach das Falkensteiner Ufer. Am Elbstrand sind wir ein ganzes Stück lang gelaufen und hatten viel Spaß mit diversen Hunden. Am schönsten war es barfuß im Sand und im Elbwasser. Besonders wenn ein großer Pott vorbei kam und Wellen machte. Ich liebe das Geräusch der Wellen! Donany hatte es lieber trocken in der Sonne auf dem Sand.

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  • Zum Abschluss gab es noch einen Absacker im LüttLiv. Das war ein wunderschöner Urlaubstag! 🙂