Kurz und gut

  • Genesungsschlaf.
  • Das Wetter war mild und trocken. Ich habe einen Rundgang über den Balkon gemacht, um zu sehen, wie die Pflanzen mit der Kälte und dem Schnee zurecht gekommen sind. Viel lässt sich noch nicht erkennen, aber ich glaube, die meisten haben überlebt. Ich habe die ersten grünen Spitzen der Kroken entdeckt und eine neue weiße Blüte von etwas, was ich vorletztes Jahr verbuddelt hatte. Wenn mir doch bloß der Name davon einfallen würde! Die sind offenbar echt hart im Nehmen.

  • Ich habe einen langsamen Spaziergang im diesigen Sonnenschein um den Block gemacht. Das tat gut, auch wenn es mich schnell erschöpft hat. Gut, dass ich noch ein paar Tage habe, um mich wieder an geschäftigen Alltag zu gewöhnen! Unterwegs habe ich mir ein kleines Primel-Töpfchen gekauft und da es im Einkaufsbeutel immer umkippte, habe ich es in der Hand getragen, was allen, die mir entgegen kamen, ein Lächeln ins Gesicht zauberte. 🙂

Erster Arbeitstag

Nie, nie, nie, niemals sollte man nach einen Urlaub an einem Montag wieder in die Arbeit starten. Herrjeh, war das gruselig heute! 🙁

  • Draußen war es warm, wie schön! Ich hatte zwar zu viel an, aber ich wenigstens gar nicht gefroren.
  • Die so hübsch gelbe Büro-Primel hat ihren urlaubsbedingten Aufenthalt bei meiner Kollegin tatsächlich überlebt und leuchtet jetzt wieder für mich. Die Kollegin hätte andernfalls auch gar nichts falsch gemacht – Primeln haben drinnen einfach keine lange Überlebenschance.
  • Viele Komplimente für meine Arbeitsleistung von diversen Seiten.

Sonne, Sonne, Sonne

Heute war wirklich ein fröhlicher Tag, da gebe ich Herrn Grillenscheucher absolut recht. (Noch ein schönes Ding, dass Du Dich hier blicken lässt!)

  • Sonne pur und heute war es keine Blendersonne. Immer wieder auf den Büro-Balkon geschlüpft, Zigarette an, Augen zu und genossen. 😎
  • Wegen einer Kollegin einen Wutanfall gehabt und es nicht dazu kommen lassen, ihr in der Kantine mit der Gabel die Augen auszustechen. Stattdessen schnellen Schrittes auf den Wochenmarkt in der Nähe gegangen und mich mit der Bewegung und der frischen Luft einigermaßen abgeregt. Auf dem Markt gab’s ein versöhnlich stimmendes Nordseekrabben-Brötchen und ein noch versöhnlicher stimmendes Pastéis de Nata. Außerdem kam eine dunkelgelbe, duftende, hochstielige Primel für’s Büro mit. Danach war alles wieder gut.
  • Im Supermarkt gab’s Barilla-Nudeln zum Superduper-Sonderpreis. So kamen dann außer den Maccheroni für den Auflauf am Wochenende gleich noch zwei Pakete meiner absoluten Lieblingsnudeln – Bavette – mit. Vielleicht hätte ich den ganzen Kofferraum damit voll packen sollen? 😉