Der Nachtrag vom Wochenende

Wow, es war zwar grau, aber nicht kalt und nicht nass! Nahezu angenehmes Wetter. Inzwischen bin ich ja schon für kleine Wetterbesserungen dankbar und vor allem dafür, wenn uns das Wetter nicht von unseren Plänen abhält.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Herr Grillenscheucher sah so schick aus mit den frisch geschnittenen Haaren, der neuen Weste und den neuen Schuhen.
  • Leckere Dinge auf dem Wochenmarkt eingekauft. Bärlauch gab es auch wieder.
  • Endlich waren Herr Grillenscheucher und ich wieder fit genug, um zum Tanzen zu gehen. Zum Glück wurde während unserer Abwesenheit eine Figur im Cha Cha Cha und in der Rumba gelehrt, die wir zwar vergessen, aber schnell wieder drauf hatten.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher und ich waren in der Innenstadt, um diverses Zeug zu kaufen. Es war zwar anstrengend, zwischen alle den Menschen rum zu laufen, aber das Wetter war mild und wir konnten unsere Mäntel offen lassen. Glücklicherweise haben wir alles bekommen, was auf dem Zettel stand.
  • Spaghetti mit Bolo – mir war so danach und es war total lecker.
  • Rechtzeitig die Uhren auf die beknackte Sommerzeit umgestellt und so haben wir uns gleich dran gewöhnt.

Die guten Dinge von heute:

  • Der Wohnungsputz lag an und wir hatten Spaß dabei.
  • Ich habe die Balkonpflanzen inspiziert – alle sehen gesund und munter aus. Hier und da treibt schon was aus. Hoffentlich nicht zu früh, denn für die kommende Woche ist hier nochmal Schnee angekündigt.
  • Die Narzissen, die ich am Freitag auf dem Wochenmarkt gekauft habe, gehen auf und bringen ein bisschen Frühling in meine Wohnung.

Der Nachtrag vom Osterwochenende

Hach herrlich, so ein XXL-Wochenende! Das Wetter hat dem April alle Ehre gemacht – Regen, Sonne, Graupel, alles dabei. Deshalb fiel der Plan, den Balkonfußboden vom Grünbelag zu befreien, im wahrsten Sinn ins Wasser. Dafür konnten wir schön faul sein und dem Oster-Mega-Hit-Marathon auf Radio Hamburg lauschen.

Die guten Dinge von Donnerstag:

  • Früher Feierabend und ab ins lange Wochenende.
  • Eine Osterkarte von E. im Briefkasten.
  • Passend zu Ostern ein großer Strauß Osterglocken vom Wochenmarkt.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Einen VW-Bus gebaut. 😉

  • Endlich mein Bücherregal umgeräumt. Seit ich es habe – also seit ziemlich vielen Jahren – ging mir die Verteilung der Böden darin auf die Nerven. Kürzlich hatte ich die zündende Idee, wie es schöner sein könnte. Und tatsächlich hat sich der Umbau gelohnt. Jetzt sieht es viel ruhiger aus.
  • Mit Herrn Grillenscheucher ein paar Rumba-Figuren geübt. Ich glaube, wir können uns langsam wieder in die Tanzschule trauen.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Einen der heftigen Schauer abgewartet und uns danach in die Innenstadt getraut. Wir hatten so viel Glück, denn es hat immer nur dann geregnet, wenn wir gerade in irgendeinem Laden waren. Als erstes haben wir die Alsterschwäne begrüßt, die wegen der Geflügelpest erst letzte Woche aus ihrem Winterquartier wieder ins Freie durften.

  • Wir haben uns den wunderschönen Buchladen „stories!“ angesehen und gestaunt, was sich alles verändert hat in der Innenstadt. Osterhasen waren natürlich auch unterwegs. Und wir hatten einen super guten Shopping-Lauf. Alles bekommen, was auf der Einkaufsliste stand. Leckeren Kaffee im Nespresso-Shop probiert und für die Kreuzfahrt gekauft. Ziemlich zum Schluss schlich sich noch ein Rucksack in mein Herz und musste sogleich adoptiert werden. 😉

    

  • Die wunderschön blühenden Kupfer-Felsenbirnen, an denen ich quasi täglich vorbei komme.

  • Bonus: Im Briefkasten waren die Reiseunterlagen für die Kreuzfahrt. Ganz bald ist es soweit. 😎

Die guten Dinge von Sonntag:

  • Die Erkältung, die mich beschleichen wollte, ist doch nicht geblieben.
  • Ganz viel Spaß mit dem Oster-Mega-Hit-Marathon gehabt, der dieses Jahr schon 828 Lieder lang war. Ich liebe diese Sendung seit es sie gibt und freue mich über die geniale Vielfalt der Musik, die sich die Hörer wünschen. Z.B. „Pizza“ von der Antilopen Gang – ich kannte vorher weder das Lied noch die Band. Ist auch nicht so meine Musik, aber der Text ist klasse.

  • Das erste Mal Spargel polnisch in diesem Jahr genossen.

Die guten Dinge von heute:

  • Lange schlafen.
  • Besuch von einem Rotfinken auf meinem Balkon.
  • Weiter den Oster-Mega-Hit-Marathon gehört und mich darüber gefreut, dass „120 Schweine nach Beirut“ von Mike Krüger wieder dabei war. 😀

Erste „freilaufende“ Narzissenblüte

Nach dem gestrigen emotional aufwühlenden Tag bin ich heute wieder runter gekommen und hatte einen richtig schönen, wenn auch anstrengenden Tag.

  • Auf meinem Arbeitsweg habe ich die erste Narzissenblüte dieses Jahr in freier Natur gesehen. Nun wird bestimmt Frühling!
  • Eine Menge unerwarteten Kram im Büro erledigt. Ich bin stolz auf mich! (Warum eigentlich passieren diese seltsamen Dinge immer dann, wenn ich ganz allein die Stellung halten muss???)
  • Ein sehr flauschiger Hundewelpe, der eigentlich gar nicht dahin gehörte, wo ich fast über ihn stolperte. Wir hatten eine kurze Kuschelrunde und dabei schoss mir die Ode an die Freude durch den Kopf. Zuhause kam sie sofort in den CD-Player. Hach, ich kriege immer Gänsehaut davon:

Der Nachtrag vom Wochenende

Das Wetter war ungemütlich, aber dafür war’s drinnen gemütlich und friedlich und das hat mir sehr gut getan.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Eine ganze Weile einfach nichts zu tun.
  • Ein langes gutes Gespräch mit Herrn Grillenscheucher über alles, was uns gerade so quält und so gereizt macht.
  • Auf dem Wochenmarkt gab es einen neuen Stand mit italienischen Wurstwaren und zwei sehr lustigen Italienern. So ein Spaß, mit denen zu plaudern und ihre Wurst zu probieren! U.a. gab es frische Salsiccia und wir haben die Sorte mit Rosmarin und Tomaten mitgenommen. Die kam abends gleich in die Nudelsoße und das war super lecker.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Gerade als wir das Haus verlassen wollten, fing es an zu regnen. Frustrierend! Aber anders als in der Arbeitswoche mussten wir ja nicht raus. Stattdessen hab ich eine Klamottenbestellung aufgegeben und damit einen weiteren Geburtstagsgutschein eingelöst. Hoffentlich ist das alles so schick, wie ich es mir vorstelle.
  • Ein sehr leckerer Apfel. Obst finde ich schwierig. Eigentlich mag ich diverse Sorten, aber ich kann mich selten aufraffen, welches zu essen. Wenn ich es dann doch mal tue, bin ich immer ganz verblüfft, wie gut das schmeckt. 😮
  • Noch ein entspannter Abend mit Herrn Grillenscheucher und es gab leckeren Skrei zum Essen.

Die guten Dinge von heute:

  • Wunderbares Ausschlafen.
  • Regen, Regen, Regen und ich musste nicht raus.
  • Die Blüten vom Narzissen-Strauß, den ich mit noch komplett geschlossenen Blüten am Freitag gekauft hatte, sind alle aufgegangen. Sieht so hübsch nach Frühling aus:

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Der Nachtrag vom Wochenende

Ziemlich kalt war es am Wochenende. Kein Wetter, bei dem sich Olga gern aus der Garage locken lässt, weshalb ich sie dort im Warmen ließ. Zudem war Sturmtief Emma mit viel Schnee angekündigt und ich fahre nicht mit dem Auto bei Schnee oder Glätte. Da bin ich ein echter Schisshase. Das Wochenende war also autofrei.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Eine sehr gut verlaufene Sitzung in ganz großer Besetzung mit einem anschließenden Lob vom Chef dafür, der auch dabei war.
  • Danach hab ich’s noch zur frühen Mittagspause mit B. und M. geschafft. Sehr gut, denn mein Magen meuterte schon.
  • Vor gut einem halben Jahr wurden Herr Grillenscheucher und ich unserem Wochenmarkt untreu. Mitten im Sommer, weil es ein paar sehr heiße Freitage hintereinander gab, an denen wir auf einem fast leeren Marktplatz standen. Zu viel Hitze halten die Kühlungen in den Marktwagen nicht durch und deshalb kommen die Händler dann gar nicht erst. Uns hat es so sehr genervt, dass wir dorthin hetzten und doch auf Plan B zurückgreifen mussten, so dass wir bei Plan B (ein Famila-Supermarkt) blieben. Der allerdings ist ohne Auto nur sehr schwierig zu erreichen und deshalb waren wir an diesem Freitag mal wieder auf dem Wochenmarkt. Hach, war das schön!!! Alle haben sich gefreut, uns wieder zu sehen, und manche hatten sich sogar schon Sorgen gemacht. Mit N. witzelten wir, dass wir eben auch ohne einander können. Er sagte: „Aber irgendwie gehören wir ja doch zusammen.“. 🙂

Die guten Dinge von Samstag:

  • Leise rieselte der Schnee und draußen war es dunkelgrau. Gut, dass wir nicht raus mussten.
  • Die super nette Frau von Dawanda hat mir zwei Fotos von meinem bestellten Brillenetui geschickt, damit ich auswählen konnte, wie ich das Bild einer Pusteblume darauf angebracht haben möchte – quer oder gerade. Der Wahnsinn, welche Mühe sie sich gibt!
  • Die total leckeren Cremes auf ebenso leckerem Brot als Vorspeise. Meine Lieblingscreme mit Thunfisch hatte ich eh schon schmerzhaft vermisst. Außerdem gab’s eine neue mit grünen Peperoni und eine, die wir geschenkt bekamen und von der wir unbedingt raus finden müssen, was darin war, weil sie uns richtig begeistert hat. Danach gab’s als Hauptgericht perfektes Schweinefilet mit Bandnudeln und Spitzkohl. Essen ist schon was tolles. 😉

Die guten Dinge von heute:

  • So doll hat es gar nicht geschneit. Die Straßen und Wege waren trocken und schneefrei. Ein Glück!
  • Der Anruf meiner sich um alles kümmernden Nachbarin, mit dem sie sich für meine Weihnachtskarte bedankte. Wie lieb!
  • Der Topf Narzissen vom Markt zeigt eine allererste Blüte.

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