Verlängertes Wochenende

Weil Herr Grillenscheucher und ich ja gestern in Sachen Denkmal-Tag unterwegs waren, haben wir unser Wochenende um einen Tag verlängert, damit der Putz- und Flicktag nicht ausfallen muss.

  • So schön, dass das durch meine Auszeit überhaupt möglich ist! 🙂
  • Nun ist die Wohnung wieder sauber UND Herr Grillenscheucher hat die letzten Flecken an den Wänden ausgebessert. Renovierung komplett abgeschlossen. Juchuh!
  • Eine Mail von D., die ich lächelnd gelesen habe. Wir uns verstehen uns nahezu blind.

So eine Freude

Gerade eben habe ich eine Mail bekommen, über die ich mich so riesig freue, dass mein Herzchen hüpft. Der Tag stand ansonsten wieder ganz im Zeichen der Putzerei. Aber die Fortschritte sind deutlich zu sehen, was mein Herzchen ebenfalls zum Hüpfen bringt. Der Reihe nach:

  • Herr Grillenscheucher kam wie versprochen zum Gardinen-Aufhängen und hat dann auch gleich noch die Dinge erledigt, für die ich entweder zu blöd oder zu klein bin. Ruckzuck ging das und ich konnte ganz vieles von meinen Erledigungslisten streichen. Schön war auch, dass es Maschinchen gibt, die sich selbst reinigen können. Heute mein Backofen und Simone, mein(e) Geschirrspüler(in). 🙂
  • Tolles Wetter mit ganz viel Sonnenschein und ich habe das beim Werkeln auf dem Balkon genossen. 😎
  • Und dann eben diese Mail: Wir dürfen am Denkmal-Tag an einer Führung in den Stuhlmann-Brunnen teilnehmen! Ach, das wünsche ich mir schon so lange, weil ich mal gelesen habe, dass es von innen aussieht als würden lauter Sterne über einem leuchten. Natürlich nur bei Sonnenschein, auf den auch der Veranstalter sehr hofft, wie er schrieb. Ich werde also meinen Regenschirm mitnehmen, denn oft genug werde ich für das Rumgeschleppe desselben mit jeder Menge Sonnenschein belohnt. 😉

Noch einmal schlafen…

… dann beginnt meine diesjährige Auszeit vom Job. 🙂 Die wird zwar auch arbeitsreich, aber anders als am Schreibtisch. Mal sehen, ob ich nach farb-beklecksten Tagen noch zu sinnvollen Blog-Beiträgen in der Lage bin. Bitte nicht wundern, wenn die schöne Regelmäßigkeit hier für eine Weile zu einer schönen Unregelmäßigkeit wird.

Von gestern möchte ich noch ein super gutes Ding nachtragen:

  • Eine Mail von meiner Mama mit der tollen Nachricht, dass ihr Mann keine weiteren Behandlungen nach der Operation benötigt. Ein ganz großes Glück!

Die guten Dinge von heute:

  • Im Büro habe ich schon fast alle Vorbereitungen für meine längere Abwesenheit erledigt. Ein Fleiß-Sternchen. 😉
  • Das Lied „Sowieso“ von Mark Forster, das ich gerade so gern mag:

  • Vorfreude auf meine Auszeit, auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass ich im Zuge der Renovierung öfter am Stöhnen sein werde.

Internationaler Tag der Freude

Das ist doch mal ein wirklich schöner Feiertag und noch dazu passt er so gut zu meinem Blog: der internationale Tag der Freude ist heute. Auch wenn ich nicht so recht weiß, worüber ich mich heute freuen soll. Das beständig graue Regenwetter kann einem echt die Laune verderben. 🙁 Ich such mal:

  • In der Mittagspause gab es für mich Pausenbrot mit Salat vom Balkon. Der ist so schön knackig und lecker.
  • Ich bin unter leichtem Sommerregen nach Hause gegangen und kurz danach schüttete es richtig heftig. Glück gehabt!
  • Eine Mail von E. über ihre Dienstreise mit einem Lufthansa-Flug, die mich sehr amüsiert hat. Offenbar gibt es nicht nur bei Billigfliegern wie Easyjet, über die ich gestern schrieb, keinen anständigen Service mehr.

Sonnentag

Hier war heute ein so wunderschöner, sonniger Tag und ich habe viele kleine richtig gute Dinge erlebt. Gleichzeitig gibt es Terroralarm in London und die Türkei droht Europa. Herrjeh, was ist denn bloß so schlecht an einem friedlichen Miteinander, dass jeder Trottel meint, es zerstören zu müssen???

  • Meine Anträge auf diverse Resturlaubstage wurden allesamt genehmigt. Wunderbar – so wird mein April ziemlich entspannt werden.
  • Kurze Pausen in der warmen Sonne. 😎
  • Ich habe eine längere Sitzung mit einem Haufen Frauen überstanden, nach der mir von den sich stets übertrumpfenden Stimmen die Ohren klingelten. Und trotzdem ist heute der erste Abend, an dem mir der linke Arm nicht so weh tut, dass ich ihn am liebsten abschrauben würde.
  • Bonus: Noch eine Mail von C. – sie hat einen besonderen Termin reserviert. Das klappt wie am Schnürchen und ich freue mich so.