Sommerzeit

Bis eben dachte ich noch, dass ich die Umstellung auf die Sommerzeit und die dadurch fehlende Stunde dieses Jahr super weg gesteckt habe. Aber nun fallen mir um 19 Uhr schon die Augen vor lauter Müdigkeit zu. Warum kann man mit dem Mist nicht endlich wieder aufhören??? 👿

  • Schön, dass trotz all der Arbeit im Büro auch immer ein bisschen Zeit zum Klönen bleibt. Heute kamen wir irgendwie aufs Tanzen und N. hat mir von der Tanzschule Fern erzählt, die früher im Fernsehen Tanzunterricht gab. Sehr lustig, was es alles für Tänze gab, die heute so gut wie gar nicht mehr getanzt werden. Z.B. den Bossa Nova (und YouTube hält noch viele weitere Filmchen der Tanzschule bereit):

  • Auf dem Heimweg traf ich Hund W. mit meinem Lieblingsnachbarn. Der Hund freute sich über Streicheleinheiten und der Nachbar und ich über einen kurzen Plausch.
  • Eine Mail von D. und ich bin froh, dass ihre lange Funkstille keinen ernsten Hintergrund hat.

Der Nachtrag vom Wochenende

Erkältungsbedingt war mein Wochenende nicht sonderlich aufregend. Schonen war angesagt und ganz langsam geht es mir wieder besser, auch wenn ich mich noch sehr schlapp fühle.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Es war immer noch eisig draußen, obwohl die Sonne schien. Ein ekelhaft kalter Wind machte aus -7° gefühlte -17° C. 😮 Dank Herrn Grillenscheucher musste ich zu meinem großen Glück gar nicht raus, denn er hat den Einkauf allein erledigt.
  • Ich habe den Ablageberg abgetragen und mich danach erleichtert gefühlt.
  • Ein wunderschöner knallroter Sonnenuntergang:

Die guten Dinge von Samstag:

  • Endlich hat der Schnupfen nachgelassen und mein Näschen kann sich vom vielen Putzen erholen.
  • Ein ganz und gar fauler Nachmittag.
  • Ein schöner, gemütlicher Abend mit Herrn Grillenscheucher, vielen Kerzen und leckerem Skrei.

Die guten Dinge von heute:

  • Ab morgen soll es wieder Temperaturen über dem Gefrierpunkt geben. Juchuh!
  • Die Nachricht, dass die Schweizer sich bei ihrer Volksabstimmung gegen die Abschaffung der Rundfunkgebühren entschieden haben und damit für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz. Ich halte es für grundsätzlich wichtig, dass es Rundfunk gibt, der nicht ausschließlich durch Werbung finanziert und/oder staatlich kontrolliert wird. Man mag von den Sendungen im Öffentlich-Rechtlichen halten, was man will. Man mag auch von ihren Nachrichten halten, was man will. Aber ich bin davon überzeugt, dass insbesondere die gesendeten Nachrichten nur noch für die Tonne wären, gäbe es keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Da belebt die Konkurrenz das Geschäft und wenn es die nicht mehr gäbe, würden wir alles über Feuerwehreinsätze zur Rettung von Katzen aus Bäumen in der Nachbarschaft wissen, aber nichts darüber, was in der Welt passiert.
  • Viele Gute-Besserung-Mails in meinem Postfach. 🙂

Alles Gute

„Alles Gute.“ wurde heute bei uns ein geflügeltes Wort, weil ein Kollege sich damit in den Feierabend verabschiedete, obwohl wir uns – sofern nichts Unvorhergesehenes passiert – doch morgen schon wiedersehen und es auch sonst keinen Anlass dafür gab. Wir hatten viel Spaß, uns in der Folge beim Gehen alles Gute zu wünschen. 😀 Dabei kann man das ja eigentlich so machen – ganz egal, wann man sich wieder sieht oder was anliegt. Ist doch ein hübscher Wunsch.

  • Ich habe daran gedacht, dass ein Regenschirm nicht nur bei Regen, sondern auch bei ins Gesicht wirbelnden Schneeflocken hilfreich ist, was meinen Weg zur Arbeit erheblich erleichtert hat. Zum Glück blieb nichts vom Schnee liegen, aber mal sehen, wie das morgen wird.
  • Viel gearbeitet und viel gelacht.
  • Eine Mail von C., die mich sehr beruhigt hat.

Ich wünsche allen, die hier lesen, alles Gute, und hoffe, Ihr kommt morgen wieder vorbei. 😉

Erster Arbeitstag in 2018

Und schon ist mein erster Arbeitstag in diesem noch ganz jungen Jahr geschafft. Ich habe den Wecker nicht ignoriert, obwohl ich gefühlt gar nicht geschlafen hab. Kann nicht stimmen, denn ich habe wild geträumt, aber das ist ja genauso wenig entspannend wie nicht zu schlafen. Nun ja, lag wahrscheinlich am Vollmond.

  • Zum Glück war es ein ruhiger Tag im Büro und es fiel nicht auf, dass ich vollkommen übermüdet war.
  • Morgen habe ich einen voraussichtlich fiesen Zahnarzttermin vor mir. Vorsorglich tröstend habe ich mir heute im Drogeriemarkt einen großen Becher Griesbrei pur aus dem Kühlregal gekauft. Einen, der nicht diesen eklig süßen Pseudo-Obstbrei drauf hat.
  • Eine Mail vom Miniatur-Wunderland, in der sie auf ihre wunderbare Aktion „I cannot afford it“ hinweisen und darum bitten, sie weiter zu verbreiten, was ich hiermit super gern tue. Ich finde es so unglaublich klasse, welche Aktionen sich die beiden das Team immer wieder ausdenkt.

Kurz und gut

  • Kantinentreffen mit B., M. und R. Erzählt und gelacht und Kartoffelsuppe gelöffelt.
  • N. und ich haben eine sehr kurze Einweisung in ein System bekommen, mit dem wir testweise in einem unserer Projekte arbeiten sollen. Hinterher haben wir uns beide fassungslos angesehen. Da läuft mal wieder blinder Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Das Gute daran ist, dass wir uns einig sind: das lehnen wir ab!
  • Eine schöne Mail von S. mit Bezug auf meinen gestrigen Blog-Beitrag. Besonders habe ich mich über die Sätze „Mut zur direkten Kommunikation. Fast schon eine Challenge.“ gefreut. Wie wahr!