Alles Gute

„Alles Gute.“ wurde heute bei uns ein geflügeltes Wort, weil ein Kollege sich damit in den Feierabend verabschiedete, obwohl wir uns – sofern nichts Unvorhergesehenes passiert – doch morgen schon wiedersehen und es auch sonst keinen Anlass dafür gab. Wir hatten viel Spaß, uns in der Folge beim Gehen alles Gute zu wünschen. 😀 Dabei kann man das ja eigentlich so machen – ganz egal, wann man sich wieder sieht oder was anliegt. Ist doch ein hübscher Wunsch.

  • Ich habe daran gedacht, dass ein Regenschirm nicht nur bei Regen, sondern auch bei ins Gesicht wirbelnden Schneeflocken hilfreich ist, was meinen Weg zur Arbeit erheblich erleichtert hat. Zum Glück blieb nichts vom Schnee liegen, aber mal sehen, wie das morgen wird.
  • Viel gearbeitet und viel gelacht.
  • Eine Mail von C., die mich sehr beruhigt hat.

Ich wünsche allen, die hier lesen, alles Gute, und hoffe, Ihr kommt morgen wieder vorbei. 😉

Erster Arbeitstag in 2018

Und schon ist mein erster Arbeitstag in diesem noch ganz jungen Jahr geschafft. Ich habe den Wecker nicht ignoriert, obwohl ich gefühlt gar nicht geschlafen hab. Kann nicht stimmen, denn ich habe wild geträumt, aber das ist ja genauso wenig entspannend wie nicht zu schlafen. Nun ja, lag wahrscheinlich am Vollmond.

  • Zum Glück war es ein ruhiger Tag im Büro und es fiel nicht auf, dass ich vollkommen übermüdet war.
  • Morgen habe ich einen voraussichtlich fiesen Zahnarzttermin vor mir. Vorsorglich tröstend habe ich mir heute im Drogeriemarkt einen großen Becher Griesbrei pur aus dem Kühlregal gekauft. Einen, der nicht diesen eklig süßen Pseudo-Obstbrei drauf hat.
  • Eine Mail vom Miniatur-Wunderland, in der sie auf ihre wunderbare Aktion „I cannot afford it“ hinweisen und darum bitten, sie weiter zu verbreiten, was ich hiermit super gern tue. Ich finde es so unglaublich klasse, welche Aktionen sich die beiden das Team immer wieder ausdenkt.

Kurz und gut

  • Kantinentreffen mit B., M. und R. Erzählt und gelacht und Kartoffelsuppe gelöffelt.
  • N. und ich haben eine sehr kurze Einweisung in ein System bekommen, mit dem wir testweise in einem unserer Projekte arbeiten sollen. Hinterher haben wir uns beide fassungslos angesehen. Da läuft mal wieder blinder Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Das Gute daran ist, dass wir uns einig sind: das lehnen wir ab!
  • Eine schöne Mail von S. mit Bezug auf meinen gestrigen Blog-Beitrag. Besonders habe ich mich über die Sätze „Mut zur direkten Kommunikation. Fast schon eine Challenge.“ gefreut. Wie wahr!

Verlängertes Wochenende

Weil Herr Grillenscheucher und ich ja gestern in Sachen Denkmal-Tag unterwegs waren, haben wir unser Wochenende um einen Tag verlängert, damit der Putz- und Flicktag nicht ausfallen muss.

  • So schön, dass das durch meine Auszeit überhaupt möglich ist! 🙂
  • Nun ist die Wohnung wieder sauber UND Herr Grillenscheucher hat die letzten Flecken an den Wänden ausgebessert. Renovierung komplett abgeschlossen. Juchuh!
  • Eine Mail von D., die ich lächelnd gelesen habe. Wir uns verstehen uns nahezu blind.

So eine Freude

Gerade eben habe ich eine Mail bekommen, über die ich mich so riesig freue, dass mein Herzchen hüpft. Der Tag stand ansonsten wieder ganz im Zeichen der Putzerei. Aber die Fortschritte sind deutlich zu sehen, was mein Herzchen ebenfalls zum Hüpfen bringt. Der Reihe nach:

  • Herr Grillenscheucher kam wie versprochen zum Gardinen-Aufhängen und hat dann auch gleich noch die Dinge erledigt, für die ich entweder zu blöd oder zu klein bin. Ruckzuck ging das und ich konnte ganz vieles von meinen Erledigungslisten streichen. Schön war auch, dass es Maschinchen gibt, die sich selbst reinigen können. Heute mein Backofen und Simone, mein(e) Geschirrspüler(in). 🙂
  • Tolles Wetter mit ganz viel Sonnenschein und ich habe das beim Werkeln auf dem Balkon genossen. 😎
  • Und dann eben diese Mail: Wir dürfen am Denkmal-Tag an einer Führung in den Stuhlmann-Brunnen teilnehmen! Ach, das wünsche ich mir schon so lange, weil ich mal gelesen habe, dass es von innen aussieht als würden lauter Sterne über einem leuchten. Natürlich nur bei Sonnenschein, auf den auch der Veranstalter sehr hofft, wie er schrieb. Ich werde also meinen Regenschirm mitnehmen, denn oft genug werde ich für das Rumgeschleppe desselben mit jeder Menge Sonnenschein belohnt. 😉