Der Nachtrag vom Wochenende

Dieses Wochenende war voller Schmerzen im linken Arm und Regen. Aber wenigstens war Wochenende und ich musste weder arbeiten noch nach draußen. Das kann einen unter diesen Umständen schon sehr glücklich machen.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Lila Kroken-Felder unterwegs. Der Frühling ist im Anmarsch. 😎
  • Während meiner Abwesenheit hat A. es unter Umgehung des vorgesehenen Genehmigungswegs geschafft, das Speicherlimit für mein Mailpostfach erhöhen zu lassen. Herrlich! Man muss einfach mal länger ausfallen. 😉
  • Herr Grillenscheucher und ich haben die erste diesjährige Folge von Let’s Dance geguckt und haben uns an den meisten Tänzen erfreut. Mit den Beurteilungen der Jury waren wir ganz und gar einverstanden, aber die Notenvergabe ist und bleibt uns ein Rätsel.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher hat den Umleimer auf einem meiner Küchenschränke erneuert. Ich wüsste zu gern, was die Dinger veranlasst, sich plötzlich zu lösen.
  • Ich habe mir endlich einen neuen Handy-Tarif bestellt. Ganz bald kann ich nun auch von unterwegs mit Anton ins Internet.
  • Der entspannte Abend mit Herrn Grillenscheucher und Spaghetti Bolognese.

Die guten Dinge von heute:

  • Zum Frühstück gab es Schinken vom Wollschwein, der schon weit rum gekommen ist. Er ist nämlich von Ungarn nach Italien gereist, um dort geräuchert zu werden, und von dort nach Deutschland, um verkauft zu werden. Sehr, sehr lecker.
  • Die Wut über ein Schreiben meines Arbeitgebers ist allmählich verraucht und in meinem Kopf formuliert sich eine Antwort. Auf keinen Fall werde ich das ohne Reaktion hinnehmen. 👿
  • Ein wenig Hausarbeit erledigt, was meinem linken Arm immer irgendwie gut tut. Nun sind die Schmerzen fast weg.

Der Nachtrag vom Wochenende

Sommer! Es war heiß und sonnig mit ein bisschen Wind, der die Hitze erträglich machte. Einfach wunderbar, ganz besonders an einem Wochenende. 😎 Ich habe es sehr genossen und finde es extrem schade, morgen wieder ins Büro zu müssen.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Ein ganz ruhiger Büro-Tag und ich konnte pünktlichst ins Wochenende entschwinden.
  • Endlich ist es auch mir warm genug für nackte Beine unterm Rock.
  • Und es funktionierte doch: Herr Grillenscheucher und ich konnten bei ihm das Finale von Let’s Dance sehen. Zwar auf einem sehr kleinen Laptop-Bildschirm, aber immerhin haben wir es nicht verpasst. Obwohl das ehrlich gesagt auch nicht so ein Verlust gewesen wäre. Frau Swarovski hat verdient gewonnen, aber so richtig in den Bann hat mich diese Staffel nicht gezogen. Gut, dass wir jetzt mit unseren Freitagabenden wieder was anderes anfangen können.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher und ich waren auf meinem Lieblingsstraßenfest in Hamburg, dem Eppendorfer Landstraßen-Fest. Es war heiß, es war voll und es war wuselig. Aber wir haben unseren Marmeladen schnell gefunden, uns durch Marmeladen und Barbecue-Soßen probiert und eine Menge Spaß mit den beiden Inhabern gehabt. Super lustig war ihre Geschichte von den beiden Damen auf einem anderen Markt, die sich für den Ketchup interessierten. Sie erklärte den beiden, dass der Ketchup ohne Konservierungsmittel, ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Aromen und mit nur 4 % Zucker zubereitet ist. Woraufhin die eine Dame meinte: „Aha, da sind also keine Tomaten drin.“. 😮 Die „Logik“ muss man wohl nicht unbedingt verstehen. Jedenfalls ist mein Marmeladen-Bestand endlich aufgefüllt (ich geizte gerade mit dem letzten Glas rum) und eine total leckere Pflaumensoße zum Kochen und Grillen durfte auch mit (nicht im Bild, da bei Herrn Grillenscheucher). Wir bekamen zwei kleine Gläser geschenkt und außerdem Rabatt auf unseren Einkauf. 🙂

156_Marmeladen

  • Der Rest vom Fest war eher anstrengend, weil für unseren Geschmack einfach zu viele Menschen unterwegs waren. Ich entdeckte einen Nivea-Laden und konnte dort endlich das neue Nivea-Parfum erstehen – ein Duft meiner Kindheit. Durch kleine Seitenstraßen sind wir zurück zur U-Bahn und haben in unserem Kiez draußen vorm Lüttliv den Sommer bei einem Getränk genossen.

142_Luftballons 157_Niveadose 158_Niveaparfum

143_Balkone_Eppendorf 145_Hinterhof_Eppendorf 144_blaues_Haus_Eppendorf

148_Lütte_Liv

  • Bei Penny unter ihren sogenannten „To-Go“-Gerichten einen Becher fertig geschnittenes Obst für nur 1 € entdeckt und gleich mit genommen. Ich mag Obst, wirklich. Essen tue ich es aber irgendwie nur, wenn es bereits mundgerecht geschnitten ist. Seltsame Angewohnheit. Das Becher-Obst gab’s auf dem Balkon von Herrn Grillenscheucher und war sehr lecker. Die Kulisse war auch zauberhaft:

136_U_Baumblüten     141_U_Bäume

137_U_Balkon_links 138_U_Regal 139_U_Balkon_rechts

  • Bonus: Mai-Scholle – sooo lecker!

Die guten Dinge von heute:

  • Meine Balkonkästen konnten endlich vom Fußboden ans Geländer wandern. Jedenfalls hoffe ich, dass die noch recht kleinen Keimlinge dem Wind und Regen trotzen können. Nun ist wieder Platz, um auch zu zweit auf dem Balkon zu sitzen. 😉
  • Die Pfingstrosenblüten sind am Wochenende fast alle aufgegangen. Pinkfarbene Pracht!

135_Pfingstrosenblüten     149_Pfingstrosenblüten

  • Das Gewitter entlud sich nach langem Zögern doch noch in einen ausgiebigen Regenguss. Das ersparte mir das Gießen auf dem Balkon und die Luft ist einigermaßen abgekühlt. Hier stehen gerade alle Fenster weit offen, denn die Hitze hatte sich unterm Dach ganz schön gestaut am Wochenende. Die Sommerbettdecke ist auch schon bezogen. Das mit dem Schlafen sollte nachher also klappen.

Abreise

Los geht’s mit der diesjährigen Kreuzfahrt und dem Abreisetag. Am Samstag, 30. April, um 6 Uhr ging unser Flieger nach Mallorca. Eine unmögliche, körperverletzende Uhrzeit! Sie bedeutete Weckerklingeln um 2:30 Uhr und Taxi zum Flughafen, weil die erste S-Bahn dorthin zeitlich doch sehr, sehr knapp geworden wäre. Und wer will schon seinen Flug zum Schiff verpassen? Immerhin hatte das Taxi den Vorteil, dass uns längeres Koffergeschleppe erspart blieb.

Den Wecker haben wir gehört und ernst genommen. Puh! Erste Schwierigkeit überstanden! Das Taxi kam in Schallgeschwindigkeit. Am Flughafen haben wir uns in die lange Schlange für die Kofferabgabe eingereiht, in der es zum Glück zügig voran ging, während wir ein nettes Schwätzchen mit den Leuten hinter uns hatten. Fast ein bisschen schade, dass die ganz woanders hin wollten.

Noch eine Gnaden-Zigarette draußen. Danach ging es auf den langen Weg zu unserem Gate. Leider blieb nicht mehr genug Zeit, um einen anständigen Kaffee zu besorgen, denn schon sollten wir einsteigen. Highlight des Fluges waren die Sitze mit mehr Beinfreiheit, die wir auf Anraten von C. für 20 € pro Sitz reserviert hatten. Die haben sich wirklich total gelohnt und es war ein sehr entspanntes Fliegen. Danke auch an dieser Stelle nochmal an C., die sich so liebevoll und vorausschauend um alles gekümmert hatte!

Rätselhaft blieb, warum wir auf dem Flug ein Getränk und ein total furchtbares Sandwich bekamen. Auf unseren Tickets stand „Basic-Tarif“ und danach hätten wir das gar nicht bekommen dürfen – so jedenfalls die Aussage des Bordmagazins. Mir war gar nicht klar, dass es im Flieger kein Getränk geben könnte. Was für eine total beknackte Neuerung!!! Schließlich soll man aus gesundheitlichen Gründen möglichst viel trinken beim Fliegen – also, Zeugs ohne Alkohol natürlich.  Mindestens mitteilen könnten sie einem das vorher, wenn es nichts gibt. Unglaublich, diese „schöne“ neue Welt…

Nun, wir bekamen ein Getränk und ein Sandwich – wahlweise mit Wurst oder Käse. Ich wählte Käse und einen Tomatensaft und das sah dann so aus:

01_Flugzeugnahrung   02_Sandwich

Die lila Flecken im Sandwich waren – tada – Rotkohl! Im Ernst. Was soll denn das??? Es war eklig. Herr Grillenscheucher hatte Wurst und in seinem Brot war Basilikum – ebenfalls eklig. Hatten die Gemüsereste zu verwerten?

Wir landeten pünktlich in Palma auf Mallorca. Der Transfer zum Schiff und das Einchecken auf dem Schiff funktionierten prima und schnell. Wir sind direkt zu unserem Lieblingsplatz auf dem Schiff gegangen: die Aussichtbar. Entsetzt guckten wir uns an. Was haben sie denn da gemacht? Es gab z.T. neue Möbel und es wurde umgeräumt – sehr unvorteilhaft, so dass es dort nun weniger Sitzplätze gibt. Zwei von den zwar stylischen, aber total unbequemen Liege-Inseln stehen nun in der lärm- und windgeschützten Einbuchtung:

03_Aussichtbar   03_Körbe_Aussichtbar

Außerhalb stehen fast ebenso unbequeme Sessel:

04_Sessel_Aussichtbar

Nun gut, dort haben wir uns nieder gelassen und erstmal einen anständigen Kaffee geordert. Anschließend gab es ein spätes Frühstück – heute ausnahmsweise bis 12 Uhr zu haben. Wir überlegten, einen Ausflug vom Schiff nach Palma zu machen. Aber erstens waren wir zu müde, zweitens mussten wir uns an die plötzliche Wärme gewöhnen (Ja, ha, endlich war es warm!!!) und drittens fing es gerade an zu nieseln. Also blieben wir faul auf dem Schiff in der Aussichtbar. Gerade noch so eben haben wir es geschafft, ein härteres Kissen für mich bei der Rezeption zu bestellen. Und ein paar Fotos von „unterwegs“ habe ich auch noch gemacht:

06_Sushi_Bar 07_Serviettenkunst 08_Vinothek

09_Surf_Turf 10_Neuer_Wall 11_Kompass

13_rote_Lippen   14_geschlossen

Auf dem ersten ist die Sushi-Bar zu sehen, in der man gegen Aufpreis eben Sushi essen kann. Eine schöne Serviettenfaltkunst betreiben sie dort, wie auf dem zweiten Foto zu sehen ist. Das dritte zeigt die gemütlichen Sesseln in der Vinothek. In der Reihe danach: das Surf & Turf, ein Bezahlrestaurant mit richtig leckeren Steaks, die „Einkaufs-Mall“ und der Kompass an der Decke des Atriums, der tatsächlich immer den gerade aktuellen Kurs anzeigt. In der dritten Reihe eins der diversen ausgestellten (und kaufbaren) Kunstwerke und geschlossene Durchgänge zu den Kabinengängen. Ich habe mich schon immer gefragt, wie sie es eigentlich machen, die Kabinen für die nächsten Kreuzfahrer vorzubereiten, ohne ständig von Leuten gestört zu werden, die ihr Glück auf Zutritt zur Kabine früher versuchen und mit viel Bestechungsgeld da stehen. Na, so eben: die Gänge werden komplett geschlossen und auf dem Schild steht, dass die Crew die Kabinen so schnell wie möglich fertig macht. Sehr schlau!

Kurz vor 15 Uhr wurden die Kabinen frei gegeben. Etwas später funktionierten dann auch endlich die Tür-Öffnungskarten. Hach, endlich unser eigenes Reich! Es erwarteten uns ein super lieber Willkommensgruß von C. mit lauter Trüffelpralinen und mein bestelltes Kopfkissen. Wunderbar!

20_Willkommensgruß 21_Trüffel 22_Donany_Kissen

Irgendwie fühlt man sich doch gleich heimischer, wenn man von so einem Gruß empfangen wird. 🙂

Wir haben die Koffer ausgepackt und uns eingerichtet. Anschließend wurde es Zeit für den Aperitif. Sehr früh sind wir ins Atlantik-Restaurant zum Abendessen gegangen und zu unserer großen, gegenseitigen Freude trafen wir dort H. wieder, die wir schon seit unserer ersten gemeinsamen Kreuzfahrt kennen. Hätte nicht viel gefehlt und wir hätten uns gegenseitig abgeknutscht. 😉 H. beglückte uns mit einem schönen Tisch. Das Essen allerdings dauerte ewig – irgendwas lief nicht so, wie es sollte. Aber egal, wir hatten ja Zeit.

Erst um 21:15 Uhr mussten wir zur Seenotrettungsübung. Ich empfand das als echte Zumutung, nachdem wir schon so früh los mussten. Es war schwer, so lange halbwegs wach zu bleiben. Einige Mitreisende versuchten es mit einem Schläfchen auf den diversen Liege-Möbeln. Ich kann einfach nicht „öffentlich“ schlafen. Aber wenigstens war die Übung kürzer als sonst, weil uns der Gang zu den Rettungsbooten erspart blieb, der meines Erachtens sowieso vollkommen unnütz und eher gefährlich ist. Was nämlich, wenn das eigene zugewiesene Rettungsboot gar nicht eingesetzt werden kann und alle umdisponiert werden?

Anschließend haben Herr Grillenscheucher und ich uns an die Bar im Casino begeben. Wir waren viel zu müde für die Auslaufparty und außerdem gab es nicht mal einen Tanz in den Mai.

 

Es bleibt mir, die guten Dinge nachzutragen. Zuerst die vom 29. April, dem Tag vor der Abreise:

  • Ausgeschlafen und danach das blöde Kofferpacken geschafft.
  • Die Freude von S. über meinen Link zur Webcam „meines“ Schiffes.
  • Mit Herrn Grillenscheucher Let’s Dance geguckt und leckere Bolo gegessen.

Die guten Dinge von Samstag, 30. April:

  • Wir haben den Wecker ernst genommen! Puh!
  • Beinfreiheit auf dem Flug  – super!
  • Fauler Tag auf dem Schiff und H. wiederzusehen.

Der Nachtrag vom Pfingstwochenende

Herrlich, so ein langes Wochenende! Endlich kriegt man mal was erledigt. 😉 Trotz April-Wetter und viel Kram, der erledigt werden wollte, habe ich es sehr genossen.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Nochmal schönes Sonnenschein-Wetter und ich habe weiter auf dem Balkon geackert. Endlich konnte ich den großen Lavendel umtopfen, der sich vorher einfach nicht aus seinem alten Topf bewegen wollte. Aber eine Nacht in der trockenen Wohnungsluft konnte ihn doch überzeugen. Ausgetrickst.
  • Einkauf auf dem Wochenmarkt im Sonnenschein und unseren ersten weißen Spargel in diesem Jahr erstanden. Für nur 2,90 € das Kilo! 😯
  • Let’s Dance gucken. Es macht erstaunlicherweise gar nichts aus, eine Folge zu verpassen – Ulli war immer noch am Start. 😉 Ich liebe seinen Humor und hätte ihn allein deshalb gern weiter dabei gehabt. Aber tanzen, das kann er nun mal wirklich nicht. Muss er ja auch nicht – niemand muss alles können.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Endlich wurde die sehnsüchtig erwartete Kiwi-Pflanze geliefert! Ich hatte schon Sorge, sie würde das lange Pfingstwochenende in ihrem dunklen Karton schmachten müssen.
  • Glück gehabt und eben diese Kiwi draußen eingepflanzt bevor der große Regen kam. Außerdem sämtliches restliches Saatgut in Töpfen untergebracht. Nun muss es nur noch keimen.
  • Spargel polnisch! Der billige sogenannte „Haushaltsspargel“ war zwar dick und krumm, aber ungeahnt lecker.

Die guten Dinge von Sonntag:

  • Hilfe von Herrn Grillenscheucher und hinterher war die Wohnung wieder sauber und der Müll vom Pflanzen entsorgt. Zu zweit geht’s eben schneller.
  • Eine Menge Mails geschrieben, um mich überall wieder zurück zu melden.
  • Ganz, ganz langsam komme ich auch mental von der Kreuzfahrt zurück. Dieses Mal dauert das echt lange. Vielleicht weil es so wunderschön war. Jedenfalls fühlt es sich gut an, allmählich wieder im Hier und Jetzt zu sein.

Die guten Dinge von heute:

  • Ein Tag für mich allein: me, myself and I. 🙂
  • Begonnen habe ich ihn natürlich mit einem gemütlichen Ausschlafen – womit sonst. 😉
  • Ich habe mich in meine neue Challenge gekniet, die schon letzten Montag anfing, als wir noch auf hoher See Richtung Bremerhaven waren. Leider packt sie mich nicht so wie die letzte. Vielleicht ist sie mir zu kopflastig. Vielleicht ist es doch gar nicht mein Thema. Aber ich freue mich, dass ich dort jetzt auf dem neuesten Stand bin.
  • Bonus: Die Mini-Sonnenblume, die vom Wochenmarkt mit durfte.

109_Mini_Sonnenblume

Der Nachtrag vom Wochenende

Hui, hier war fast schon Sommer dieses Wochenende! Da kann ich ja gar nicht über das Wetter nörgeln. 😉

Die guten Dinge von Freitag:

  • Einkauf auf dem Wochenmarkt mit offenem Mantel. Wie entspannend, nicht bis unter die Nase in dicke Klamotten gehüllt zu sein. 😎
  • Vor der Haustür den Lieblingsnachbarn mit W., dem Hund, getroffen. W. beschmust – er hat immer noch ganz weiches Fell – und mit dem Nachbarn geplauscht. Bei der Gelegenheit gleich gefragt, ob er meine Pflanzen wieder versorgen würde. „Klar.“, hat er gesagt. Juchuh!
  • Let’s Dance geguckt und mich total gefreut, dass dieser Veganer ausscheiden musste. Der Name ist mir entfallen, nicht aber seine total blöde wie falsche Äußerung, dass Frauen im Gegensatz zu Männern das Tanzen angeboren ist. Selten so einen Quatsch gehört!

Die guten Dinge von Samstag:

  • In die Männerboutique gefahren. Heerscharen anderer hatten dieselbe Idee. Seufz. Es war nervig, wuselig und eng. Aber wir haben alles bekommen, was ich dort für die Balkonbepflanzung kaufen wollte und Herr Grillenscheucher hat die Erd-Berge in den Keller geschleppt. Außerdem bekam der Funk-Türöffner von Olga endlich neue Batterien.
  • In der Abendsonne gesessen und den Vögeln beim Zwitschern zugehört.
  • Ein schöner, entspannter Abend mit Herrn Grillenscheucher.

Die guten Dinge von heute:

  • Es war so schön warm draußen, dass die Balkontür den ganzen Tag weit offen stehen konnte. Herrlich, Licht und Luft!
  • Das erste Mal in diesem Jahr Wäsche auf dem Balkon getrocknet. Das riecht immer so toll.
  • Meine Kroken genossen das Wetter auch ganz offensichtlich:

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