Kurz und gut

  • Nachdem ich mich gleich heute früh schon wieder über unprofessionelles Verhalten – dieses Mal von meinem Chef – ärgerte, hab ich beschlossen, dass das so nicht weiter geht. Davon krieg ich sonst noch Magengeschwüre. Also habe ich, wann immer es ging, Übungen aus der Lebensfreude-Challenge gemacht, und siehe da, ich hatte wieder ein Lächeln im Gesicht. 🙂
  • Außerdem habe ich mir bewusst gemacht, dass es sooo sooo viel gibt, wofür ich dankbar bin. Z.B. für funktionierende Heizungen bei der winterlichen Kälte, für ein Dach überm Kopf, für leckeres Kantinenessen, für U-Bahnen, die mich fahren, auch wenn sie meist proppevoll sind, usw. usf. Im Verhältnis zu so vielen anderen Schicksalen habe ich es echt gut!
  • Und dann habe ich auch noch Urlaubsplanung für nächstes Jahr gemacht. 😎 Mal sehen, ob das so genehmigt wird, aber ich bin da guter Dinge.
  • Bonus: Mir ging es immer besser und jetzt bin ich richtig gut drauf. Müde zwar, aber gut drauf. Manchmal hilft es eben doch, sich selbst den Kopf zurecht zu rücken. Oder wie meine Postkarte schreibt: Wenn Du glücklich sein willst, dann sei glücklich.

Der Nachtrag vom Wochenende

Es war kalt, es war grau, es war nass. Und trotzdem war es überall voller Menschen – auf dem Wochenmarkt, beim Tanzen, in den Supermärkten und bei IKEA. Anstrengend und nervig. 🙁 Aber Herr Grillenscheucher und ich hatten dennoch unseren Spaß. Im Gewimmel ruhig zu bleiben und sich nicht gegenseitig genervt an zu kreischen, ist sehr befriedigend. 😉

Die guten Dinge von Freitag:

  • Der Liebesperlenstrauch vor meinem Bürogebäude leuchtet gerade ganz intensiv lila und das sieht toll aus. Außerdem grinse ich immer über diesen Busch mit so einem Namen ausgerechnet vor einer Firma. Wer wohl auf die Idee kam, ihn dort zu pflanzen?
  • Herr Grillenscheucher war sehr pünktlich und so kamen wir früher als sonst auf den Wochenmarkt. Das war auch gut so, denn es war an fast allen Ständen unglaublich voll. N. vom Käsestand schenkte uns eine kleine Kostprobe dafür, dass wir eine Schnapszahl bezahlen mussten: 7,77 €. 🙂
  • Tanzen war eher nervig, weil es so voll war. Immerhin kriegen wir allmählich die neue Discofox-Figur hin. Dafür haben wir erfahren, dass wir den Jive-Grundschritt schon seit Jahren komplett falsch tanzen. 😯 Tja, auch das Tanzen unterliegt der Mode und der heutige Grundschritt ist eben anders als der vor 10 Jahren. Das Schönste am Ganzen war, irgendwann endlich in der Küche von Herrn Grillenscheuer zu sitzen und zu entspannen.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Einkaufsmarathon mit Herrn Grillenscheucher und alles bekommen, was wir wollten. Wichtige Dinge wie ein neues Lichternetz für meinen Balkon (das vom letzten Jahr funktioniert schon wieder nur noch halb 🙁 ) und viele Teelichte und Kerzen für die dunkle Jahreszeit. Und auch ein paar einfach schöne Dinge wie einen Lebensfreude-Kalender für 2017 und bunt blühende Topfpflanzen.
  • Preiselbeergetränk bei IKEA, das Herr Grillenscheucher uns für die lange Wartezeit an der Kasse holte.
  • Nach dem ganzen Gewimmel in all den Läden wieder zu Hause zu sein und mit Prosecco auf den erfolgreichen Einkauf anzustoßen. Puh, das war echt verdient!

Die guten Dinge von heute:

  • Wunderbar ausgeschlafen.
  • Heute ist der Tag des Nichtstuns. Juchuh! Dem habe ich heute auch zumindest eine ganze Weile gehuldigt.
  • Per WhatsApp einen sehr lustigen Werbefilm von C. geschickt bekommen. Herrlich, mal so sinnbefreit lachen zu können:

https://www.youtube.com/watch?v=urGwu9JWaVU

Herbstdepressionen

Dunkel, kalt und Nieselregen – kein Tag, an dem man aufstehen möchte. Im Büro lauter nervige Leute und eine quengelnde Projektleiterin. Ich wünsch mich grad zurück in meine Auszeit. Seufz.

  • Olga, die vor der Tür stand, so dass ich wenigstens unterwegs nicht nass wurde.
  • Eine Menge Kram vom Schreibtisch weg gearbeitet und zwischendurch zur Erheiterung ein bisschen Urlaubsplanung für nächstes Jahr gemacht.
  • Gegen die Herbstdepressionen an die Lebensfreude-Challenge und deren Übungen gedacht. Gleich mal wieder die Magnet-Übung gemacht, die sofort half. 🙂

Balkontag

Ein arbeitsreicher Tag auf dem Balkon liegt hinter mir. Ich bedaure es sehr, dass die einjährigen Pflanzen jetzt gehen müssen, weil es bedeutet, dass der Sommer definitiv vorbei ist. Gleichzeitig war ich heute aber auch ein bisschen froh, das diesjährige Gestrüpp in die Tonne treten zu dürfen. Das war einfach nichts dieses Jahr.

  • In der warmen Herbstsonne auf dem Balkon zu werkeln. Ungefähr die Hälfte ist geschafft und den Winterschnitt hab ich auch schon erledigt.
  • Im Treppenhaus eine Nachbarin getroffen, Zeit zum Klönen gehabt und jede Menge Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft erfahren bis es mir zu viel Geläster wurde.
  • Eine wunderschöne Lebensfreude-Botschaft in meinem Postfach:

Kurz und gut

  • Ausschlafen am Montag. Und das ganz ohne Renovierungslärm.
  • Inzwischen hatte der Himmel fertig geregnet und die Luft war auf angenehme 20° C abgekühlt. Die Sonne kam raus und veranlasste mich, endlich die Wohnzimmerfenster zu putzen. Nun hab ich wieder voll den Durchblick. 😉
  • Die Lebensfreude-Botschaft von heute, die mir so richtig aus dem Herzen spricht: