Der Nachtrag vom Wochenende

Huch, ist es etwa schon wieder vorbei, das Wochenende? Och, schade. Schön war es nämlich und lustig und erfolgreich.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Ich habe eine Mandarine gegessen. 😉
  • Im Laufe des Vormittags hörte es endlich auf zu regnen und wir konnten nachmittags trocken über den Wochenmarkt laufen. Auf Nachfrage am Käsestand gab es sogar noch Cranberry-Käse, obwohl er nicht in der Auslage lag. Der war nämlich gut versteckt, weil sie nur noch wenig davon hatten.

  • Herr Grillenscheucher und ich haben gut getanzt. So langsam festigen sich ein paar Figuren, mit denen wir unsere Schwierigkeiten haben. Und wir haben eine Kompliment für unsere Rumba bekommen.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Die Sonne schien. Oh, war das schön! 😎 So sah das auf meinem Balkon aus:

  • Herr Grillenscheucher und ich sind zu IKEA gefahren und konnten weitgehend in Ruhe die diversen neuen Ausstellungsräume anschauen. Eine neue Idee fand sich dabei nicht, auch wenn ich vieles gern leiden mochte. Also haben wir tatsächlich nur das gekauft, was auf dem Einkaufszettel stand. Aber ein Weihnachtsstern fürs Büro durfte auch noch mit.

  • Anschließend gab es das obligatorische Preiselbeergetränk und den drögen Einkauf in der Männerboutique. Dort haben wir immerhin alles bekommen, was wir brauchten. Z.B. eine 3er-Steckdose, die man anschrauben kann.
  • Bonus: So ein schöner Abend mit Herrn Grillenscheucher, viel reden und lachen und sehr leckerem Wirsingeintopf.

Die guten Dinge von heute:

  • Gestern Abend haben wir uns u.a. über die Kunst des Bettenmachens unterhalten. Auf unserem Lieblingsschiff hat der Roomservice darin ja eine gewisse Perfektion entwickelt, nachdem ihnen die wunderschönen Handtuchtiere verboten wurden. Heute hat Herr Grillenscheucher einen ersten Versuch gewagt:

  • Herr Grillenscheucher hat unter Mühen die besagte Steckdose angebracht und ich habe nun ein rum baumelndes Kabel weniger. Ich mag’s ja aufgeräumt.
  • Nur noch 4 Wochen, dann ist Weihnachten und ich habe endlich wieder ein paar Tage frei. Vorfreude!

Kollegen

So sehr ich mich manchmal über meine Kollegen aufrege, so sehr freue ich mich auch manchmal über sie. Heute z.B. Es gab Vertrauen, Gespräche, Trost, Lob und Lachen. Gleichzeitig haben wir intensiv gearbeitet. Ein sehr bereichernder und sehr anstrengender Tag.

  • Heute früh auf dem Weg zur Tiefgarage ging jemand hinter mir. Soweit nichts ungewöhnliches. Aber als mir die Person auch noch in die Garage folgte, bekam ich doch einigermaßen Schiss. Ein kurzer Blick nach hinten: es war eine Frau, die sofort sagte: „Keine Angst. Ich hab nur zufällig denselben Weg.“. Puh! Witzigerweise standen unsere Autos in derselben Ecke der großen Garage und auf dem Weg dahin unterhielten wir uns darüber, wie gruselig es dort unten ist.
  • Es ist so wunderbar mild draußen geworden. Fast wie Frühling.
  • Und natürlich sind meine Kollegen heute mal ein richtig gutes Ding. 🙂

Nur die Sache mit der Mandarine hat heute nicht geklappt. Blöd.

Kurz und gut

  • Kantinentreffen mit B., M. und R. Erzählt und gelacht und Kartoffelsuppe gelöffelt.
  • N. und ich haben eine sehr kurze Einweisung in ein System bekommen, mit dem wir testweise in einem unserer Projekte arbeiten sollen. Hinterher haben wir uns beide fassungslos angesehen. Da läuft mal wieder blinder Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Das Gute daran ist, dass wir uns einig sind: das lehnen wir ab!
  • Eine schöne Mail von S. mit Bezug auf meinen gestrigen Blog-Beitrag. Besonders habe ich mich über die Sätze „Mut zur direkten Kommunikation. Fast schon eine Challenge.“ gefreut. Wie wahr!

Der Nachtrag vom Wochenende

Das war ein sehr, sehr faules Wochenende. Faul und ziemlich ereignislos. Außer der Reihe blieben Herr Grillenscheucher und ich bei mir, weil die Baustelle vor seinem Haus inzwischen so groß geworden ist, dass sie sämtliche Parkplätze vereinnahmt hat und man kaum noch über die Straße kommt. Wir sind gespannt, was das wird, wenn es denn mal fertig ist, befürchten allerdings schlimmstes. Der wunderbar zu gewucherte Grünstreifen musste wahrscheinlich einem blöden Radweg weichen. 👿

Die guten Dinge von Freitag:

  • In der Kantine gab es ein sehr leckeres Fischragout in Dillsoße und es war keine einzige Gräte drin.
  • Obwohl es immer wieder regnete, blieb ich auf meinen Wegen trocken – sogar während des Einkaufs auf dem Wochenmarkt. (Aber es war lausig kalt.)
  • Wir haben das Tanzen geschwänzt, weil wir nicht nochmal raus gehen mochten. 😳 Stattdessen haben wir uns einen gemütlichen Abend mit vielen Kerzen gemacht.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Regen, Graupel und viel Wind. Wir haben das sehr faul zu Hause ausgesessen.
  • Viel über vollkommen bescheuerte Radiowerbung gelacht. Besonders über die mit dem Inflationsmonster, die hier gerade dauernd läuft. 😀
  • Einen Berg Gemüse geschnippelt, aus dem Herr Grillenscheucher einen sehr leckeren Steckrüben-Eintopf gezaubert hat.

Die guten Dinge von heute:

  • Lange schlafen.
  • Frühstück mit perfekten Frühstückseiern.
  • Weiter faul gewesen. Schön, das zu dürfen.

Winterschlaf

Wie jedes Jahr um dieses Zeit würde ich mich gern für einen ausgiebigen Winterschlaf ins Bett kuscheln. Draußen ist es ungemütlich und überwiegend dunkel. Mich macht das furchtbar müde. Leider hat sich noch kein Hamster bereit erklärt, mit mir zu tauschen, damit ich seinen Winterschlaf halten darf und er für mich ins Büro geht. 😕

  • Schallend lachen in einer Sitzung.
  • Die Info, dass es Bemühungen von verschiedenen Seiten gibt, die aktuelle, grässlich enge Eingangsschranke in unser Bürohaus zumindest zu verbreitern. Das Ding ist echt eine Zumutung!
  • Vorfreude aufs Bett und aufs Schlafen.