Kurz und gut

  • Kurz vor Feierabend habe ich noch ein bisschen gute Laune um mich rum verbreitet und davon selbst gute Laune bekommen. 🙂
  • Im Briefkasten stand ein kleines FlĂ€schchen Estragon-Öl von Herrn Grillenscheucher selbst gemacht. Toll, dass das geklappt hat! Ich will es nĂ€mlich morgen verschenken. 😼
  • Eine Mail von C., die gerade krank im Bett liegt, aber trotzdem daran gedacht hat, dass wir auch die Info ĂŒber die RoutenĂ€nderung unserer nĂ€chsten Kreuzfahrt brauchen. Immer im Einsatz, die SĂŒĂŸe! Tja, nun kommen wir nicht nach Istanbul, was aber angesichts der Lage in der TĂŒrkei eher beruhigend ist. DafĂŒr kommen wir nochmal nach Malta – oh, wie toll! Ich mochte Valletta so gern und wollte da so gern nochmal hin. Außerdem kommen wir nach Mykonos, wo ich noch nie war. Das wird bestimmt schön. 😎

La Spezia

Hach, La Spezia! La Spezia gehört zu meinen absoluten LieblingsstĂ€dten. Vor vielen, vielen Jahren waren Herr Grillenscheucher und ich schon mal in dieser wundervollen Stadt und haben hinterher darĂŒber nachgedacht, dorthin auszuwandern. Entsprechend groß war unsere Vorfreude und wir wurden nicht enttĂ€uscht. 🙂

Der Blick von unserem Balkon war erstmal gar nicht so toll:

DafĂŒr wurde unser Bett mit Segelbooten dekoriert:

Herr Grillenscheucher haben den Tag in Ruhe begonnen und sind gegen Mittag von Bord gegangen. Es gab einen kostenlosen Hafenshuttle bis zur Hafenpromenade und die ist schon ein Highlight fĂŒr sich – alles grĂŒn!

Donany hat es dort auch sehr gut gefallen.

Am anderen Ende der Hafenpromenade steht ein Denkmal fĂŒr Giuseppe Garibaldi:

Aber das war ja erst der Anfang. Rein ging es in die Straßen der Stadt, ĂŒber ihre PlĂ€tze und unter ihren unzĂ€hligen Arkaden hindurch. Die Arkaden sind wundervoll – sie bieten Schutz bei Regen und Schatten bei Sonnenschein. Außerdem sind sie ĂŒberwiegend sehr kunstvoll gestaltet.

Neben den Arkaden sind OrangenbĂ€ume ein Zeichen dafĂŒr, dass man sich in La Spezia befindet. Die stehen da ĂŒberall rum und man muss aufpassen, dass einen eine reife herunter fallende Orange nicht auf den Kopf trifft.

NatĂŒrlich sind wir ĂŒber den Wochenmarkt geschlendert und haben Hunger von all den leckeren Dingen bekommen. Besonders bemerkenswert fand ich, dass es dort frisches, fertig geschnippeltes SuppengemĂŒse gab. Das nenn ich mal Service!

Herr Grillenscheucher und ich haben den Platz wieder gefunden, an dem wir damals mit ein paar Italienern ins GesprĂ€ch kamen. Mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen haben wir uns an einem Kiosk unterhalten und derweil Bier getrunken. Das war ein großer Spaß. 🙂 Der Platz heißt Piazza Benedetto Brin und verfĂŒgt ĂŒber viel GrĂŒn und mehrere Kioske und BĂ€nke. An einer Seite ist eine katholische Kirche, an den anderen sind die dort typischen WohnhĂ€user, zwischen denen schon auch mal die WĂ€sche zum Trocknen hĂ€ngt. Und Arkaden gibt’s natĂŒrlich auch.

Donany wÀre auch am allerliebsten geblieben.

An einem anderen kleinen Platz haben wir eine Pause gemacht, Tosta Mista gegessen und Galao getrunken. Dort gab es ein wunderhĂŒbsches altes Karussell und eine wunderschöne Bank.

Danach sind wir zum Kastell hoch gestiegen und haben die Aussicht bewundert.

Anschließend erwachte die Stadt langsam wieder zum Leben. Die LĂ€den öffneten nach der langen Mittagspause wieder. In La Spezia gibt es zum GlĂŒck nur wenige LĂ€den der großen Ketten, was den Schaufensterbummel viel spannender macht. Manche haben ĂŒberraschende Details wie die Engel, die TĂŒrgriffe sind, auf dem untersten Foto.

In diversen kleinen LĂ€den haben wir die jeweils schönste Postkarte ausgesucht und hatten fast den Eindruck, sie hĂ€tten sich abgesprochen: pro Laden nur eine schöne, alle anderen potthĂ€sslich. 😉 Und wir haben italienischen Birnensaft im 6er-Pack gekauft – der macht sĂŒchtig! Ob der unfassbar leckere Geschmack wohl an den kleinen Flaschen liegt?

In Italien gibt es wie bei uns im Supermarkt auch Express-Wein, aber wenigstens fast stilecht aus GlĂ€sern und nicht aus der Dose. (Eklig ist er aber wahrscheinlich trotzdem – wir haben ihn nicht probiert.)

Fast bis auf die letzte Minute sind wir durch diese wunderschöne Stadt gelaufen und haben sie auf uns wirken lassen. All die typischen HÀuser, die in der Regel 4- oder 5-stöckig sind, mit ihren Balkonen und FensterlÀden geben in all ihrer Unterschiedlichkeit ein einheitliches Bild ab, das entspannt aussieht.

Zwischendurch gab es auch sowas wie moderne Kunst – was immer sie uns sagen soll:

Wie ĂŒberall in Italien sind Mopeds jeglicher Art ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel, aber neuerdings gibt es auch sehr schicke FahrrĂ€der.

Tja, und dann mussten wir uns auf unser Fortbewegungsmittel begeben.

An Bord haben wir uns erstmal jeder ein FlĂ€schchen Birnensaft genehmigt, um uns den Abschied zu versĂŒĂŸen. Zum Ablegen sind wir wie immer auf die Aussichtbar gegangen und haben noch eine ganze Weile La Spezia, die Möwen und die KĂŒste beguckt.

Wir konnten von weitem Portovenere – quasi der sĂŒdliche Endpunkt der Cinque Terre – sehen und die davor gelagerten Inseln.

Sehr besonders, weil sehr skurril war der Blick auf den Torre Scuola:

Die guten Dinge von Donnerstag, 11.5.2017:

  • NatĂŒrlich La Spezia wiederzusehen! Oh, das war so so so schön!
  • Und dann auch noch den Platz wieder zu finden, an dem Herr Grillenscheucher und ich vor vielen Jahren mit ein paar Italienern so versackt sind, dass wir gerade eben noch die letzte Bahn zu unserer Unterkunft bekamen. In Erinnerungen schwelgen.
  • In La Spezia habe ich in einem Taschen-Laden ganz ohne Ketten-Hintergrund eine wunderbare neue BĂŒro-Tasche gefunden. Sie ist viel leichter als meine alte – zurĂŒck zu Hause habe ich beide gewogen. Nun schleppe schleppe ich ein halbes Kilo weniger mit mir rum. Welch eine Erleichterung! Außerdem hat die Neue ein ganz entzĂŒckendes, mĂ€dchenhaft-geblĂŒmtes Innenfutter, in das ich mich sofort verliebt habe.

Der zweite Seetag

Schon wieder ein Seetag – die Routenplanung hat sich uns dieses Mal wirklich nicht erschlossen. Trotzdem hatten wir sie ja gebucht, diese Route. Also keine Klagen darĂŒber. Zumal es endlich anstĂ€ndiges RĂŒhrei zum FrĂŒhstĂŒck gab. 😉

Mittags sind wir der Einladung fĂŒr Vielreiser zu einem Treffen mit dem KapitĂ€n und den Offizieren gefolgt. Erst bei unserer Ankunft dort stellten wir fest, dass diese Einladung eigentlich nur fĂŒr mich galt, denn ich habe ja schon eine Reise mit der Mein Schiff mehr auf dem Buckel als Herr Grillenscheucher. Tja, wer lesen kann, ist immer klar im Vorteil… Zu unserer Verteidigung kann ich nur sagen, dass wir auf dieser Reise derart mit Einladungen und Gutscheinen bombadiert wurden, dass wir schlicht den Überblick verloren. Zu meinem GlĂŒck durfte Herr Grillenscheucher trotzdem als meine Begleitperson an diesem Empfang teilnehmen.

Eine Anekdote zu diesem Thema von Herrn Grillenscheuchers ersten Kreuzfahrt und meiner zweiten mit der Mein Schiff: Damals fuhr die Mein Schiff 1 erst in ihrem zweiten Jahr fĂŒr die TUI. Auch damals gab es schon spezielle Veranstaltungen fĂŒr „Vielreiser“. Und wie selbstverstĂ€ndlich erhielten sowohl ich als auch Herr Grillenscheucher eine Einladung dazu. Wir haben am Boden gelegen vor Lachen, denn fĂŒr Herrn Grillenscheucher war es ja die allererste Fahrt! Niemand konnte auch nur ahnen, nicht mal ich zu dem Zeitpunkt, dass er auch Vielreiser werden wĂŒrde. (Vermutlich auch deshalb gingen wir immer davon aus, dass all die Einladungen und Gutscheine fĂŒr jeden von uns galten.)

Das Treffen fand im Richards, einem der Bezahl-Restaurants, statt und es kamen nur wenige GĂ€ste. Wir unterhielten uns recht nett mit dem General-Manager, u.a. auch ĂŒber die Aussprache von Cagliari des KapitĂ€ns. Wir hoffen instĂ€ndig, dass unsere diesbezĂŒgliche Kritik weiter gegeben wurde!

Außerdem haben wir uns ĂŒber die Neubauten der Mein Schiff Flotte unterhalten und ich fand es sehr interessant, dass auch der General-Manager nicht gerade angetan davon wirkte.

Auch wenn Gourmet-Essen nicht so unser Ding ist, hat uns das Richards gut gefallen.

Leider mussten wir im Anschluss feststellen, dass auch meine Einladung zu einer BrĂŒckenfĂŒhrung nicht fĂŒr Herrn Grillenscheucher galt und dass das wegen ÜberfĂŒllung nicht mehr zu Ă€ndern war. Na gut, dann eben nicht. So eine BrĂŒckenfĂŒhrung hatten wir ja schon mal zusammen erlebt.

Wir haben die kleine Shoppingmeile auf dem Schiff ausgiebig beguckt, frische Sonnenmilch (meine mitgebrachte war schon ganz klebrig, was echt eklig ist) und mein Lieblingsparfum gekauft und dabei einen Gutschein eingelöst. Hinterher gab es Entspannung auf der Aussichtbar – in eine Decke gehĂŒllt gelesen, gelesen, gelesen. „Blackout“ von Marc Elsberg – hui, dieses Buch hat mich echt beschĂ€ftigt. Es handelt grob gesagt von großflĂ€chigen StromausfĂ€llen und was dann passiert. Kein lustiges Szenario! DafĂŒr hatten wir einen wunderschönen Blick aufs Mittelmeer, das auf dieser Kreuzfahrt die ganze Zeit so ruhig und glatt war wie auf diesen Fotos:

Am spĂ€ten Nachmittag gab es leckere Burger im Cliff 24 und danach Sonne tanken auf unserem Balkon, wo es fast schon zu heiß war.

Abends waren wir wie ĂŒblich im Atlantik zum Essen. Ich habe zwischendurch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht, bei dem die Sonne leider nicht im Meer, sondern in Wolken versank:

Die guten Dinge von Dienstag, 9.5.2017:

  • Der nette Empfang fĂŒr die wirklich viel reisenden GĂ€ste im Richards und dass Herr Grillenscheucher mich dorthin begleiten durfte.
  • Lesen, lesen, lesen!
  • Abends im Casino ein sehr nettes GesprĂ€ch mit G. und U.

Cagliari

Cagliari auf Sardinien. So ein hĂŒbscher Ort und so eine hĂŒbsche Insel. Herr Grillenscheucher und ich haben dort vor vielen Jahren unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht. 😎 Cagliari haben wir damals allerdings nur kurz gesehen.

Der KapitĂ€n sprach Cagliari bei seinen Ansagen ĂŒber die Schiffslautsprecher immer „Kackliari“ aus und uns krĂ€uselten sich die ZehennĂ€gel. Herrjeh, der Ort ist nun wirklich nicht Kacke. Und ich frage mich dann immer, wie viele der gut 2000 GĂ€ste auf dem Schiff (plus Mitarbeiter) diese Aussprache fĂŒr richtig halten und weiter in der Welt verbreiten. Grusel! Die korrekte, italienische und wirklich nicht schwierige Aussprache findet sich auf Wikipedia:

Unser erster Landgang auf dieser Kreuzfahrt und wir konnten ihn ganz entspannt angehen, denn wir wĂŒrden erst um Mitternacht wieder ablegen. Dieser Zeitplan hat sich uns zwar nicht erschlossen, aber das macht ja auch nichts. So konnten wir ganz geruhsam aufstehen, frĂŒhstĂŒcken und in der Außenalsterbar Latte Macchiato und Espresso genießen. Erst am frĂŒhen Nachmittag sind wir vom Schiff gegangen und haben uns vom kostenlosen Hafenshuttle kutschieren lassen. Die Sonne schien, es war fast heiß, aber sehr, sehr windig.

Cagliari vom Schiff aus gesehen:

Von unserem Balkon hatten wir einen anderen Blick. Vor allem den auf einen FlugzeugtrĂ€ger, der vermutlich fĂŒr FlĂŒchtlinge im Mittelmeer zustĂ€ndig ist.

FĂŒr mich sieht so was immer ziemlich bedrohlich aus. Aber Cagliari hat es mich gleich vergessen lassen. Wir sind hoch und runter durch Straßen und Gassen und ĂŒber PlĂ€tze. Zuerst kamen wir am Teatro Civico vorbei:

Gassen:

NatĂŒrlich haben wir die Kathedrale besichtigt.

Es waren viele Engel an den WĂ€nden zu bestaunen, die alle einen anderen Gesichtsausdruck hatten:

Und es gab sogar echten Blumenschmuck:

Hinterher waren wir und Donany ein wenig erschöpft von all den EindrĂŒcken und wir haben eine kleine Rast auf einem Platz vor der Kathedrale gemacht.

Unterwegs gab es viele BlumenkÀsten verschiedener Art, die mich ein bisschen inspiriert haben:

Einen wunderschönen alten Fiat gab es zu bewundern.

Wir kamen vorbei am Torre dell Elefante, einem alten Wachturm, und konnten von relativ weit oben unser Lieblingsschiff bewundern.

Vor der Chiesa dei Cappucchini war der Platz mit bunten FĂ€hnchen fĂŒr ein Fest geschmĂŒckt.

Noch eine Pause vor einer leider geschlossenen Pommes-Bude (Ich hatte langsam Hunger.).

Ganz in der NĂ€he fanden wir heraus, wo sich der FrĂŒhling in diesem Jahr versteckt hatte:

Ich habe, wie immer unterwegs, viele Balkone und HĂ€userfassaden bewundert.

LĂ€den gab es natĂŒrlich auch, die aber erst gegen 16:30 Uhr wieder öffneten.

Eine schlÀfrige Katze unterwegs und eine weitere Kirche, deren Namen ich vergessen habe:

Wir kamen an der Bastione di Saint Remy vorbei und danach gab es endlich ein Eis fĂŒr uns.

Den ganzen Tag haben wir ĂŒberall nach Postkarten geschaut, aber die meisten waren entsetzlich hĂ€sslich. Dennoch kamen wir abends zufrieden mit diesem schönen Ort zurĂŒck aufs Schiff. Nach einem Prosecco bekamen wir auch gleich einen Tisch im Atlantik und haben lecker gespeist, was uns hoffen ließ, dass das Essen gestern nur ein Ausrutscher war.

Wie immer haben wir den Abend im Casino beendet. Die Poolparty haben wir gemieden, weil dort Roberto Blanco auftrat – ausgerechnet der! Eigens fĂŒr den Geburtstag der Mein Schiff 1 war er mit an Bord. Darauf hĂ€tten wir echt gern verzichtet…

Die guten Dinge von Montag, 8. Mai 2017:

  • Wegen der langen Liegezeit in Cagliari konnten wir super geruhsam in den Tag starten.
  • Cagliari! Hach, es war so so so schön, diese Stadt nach all den Jahren wieder zu sehen.
  • Endlich leckeres Essen im Atlantik.

Der erste Seetag

Ebenso obligatorisch wie die SeenotrettungsĂŒbung vor dem ersten Ablegen ist der erste Seetag. Ankommen auf dem Schiff, entspannen, erkunden, PlĂ€ne fĂŒr die Reise machen. Ich liebe diesen Tag! Eigentlich ist er fĂŒr mich fast der schönste auf der ganzen Fahrt. Dieses Mal lag folgende Route vor uns:

Wir haben den Tag langsam begonnen mit einem Kaffee aus der Nespresso-Maschine auf unserem Balkon. Dann ging es zu einem spĂ€ten FrĂŒhstĂŒck im Anckelmannsplatz, wo das Buffet so gut wie nichts mehr her gab, was ich gern esse. Kein Lachs, kein leckerer Schinken und nur noch ein Rest lauwarmes RĂŒhrei. EnttĂ€uschend! Naja, dafĂŒr gab es spĂ€ter einen leckeren Burger im Cliff 24 am Pooldeck, wo es trotz Sonnenschein relativ ruhig war.

Den Nachmittag verbrachten wir entspannt auf der Aussichtbar, beglotzten die Schiffsspur und ich trank den super leckeren Geburtstagscocktail ohne Alkohol (WÀhrend unserer Fahrt feierte die Mein Schiff 1 Geburtstag und deshalb gab es diesen besonderen Cocktail.). Hmm,so schön johannisbeerig!

Auch Donany verbrachte einen entspannten Tag, wenn auch auf dem Bauch.

Einen kleinen Spaziergang ĂŒber das Schiff haben wir natĂŒrlich auch gemacht – Bewegung muss sein. 😉 Wir haben D. an seinem neuen Arbeitsplatz in der Himmel-und-Meer-Lounge begrĂŒĂŸt – so schön, dass wir uns auf fast jeder Reise wieder sehen!

Und wir haben uns die Ungeheuerlichkeit des neuen Flugsimulators angesehen. Herrjeh, wie kann man nur das Farb- und Formkonzept des Schiffes derart torpedieren! Eine echte Beleidigung fĂŒr die Augen ist das Ding und ich habe wĂ€hrend der ganzen Reise nie gesehen, dass irgendwer das Teil ausprobiert hat. TUI, wie tief seid ihr gesunken?

Abends sind wir dann erstmals auf dieser Reise im Atlantik essen gegangen. Es ließ sich schon schwierig an, weil alles voll war und wir eine ganze Weile warten mussten. Und dann war das Essen auch noch eine grandiose EnttĂ€uschung. Lieber Himmel, was haben sie bloß dem armen Hummer angetan? Der musste ja quasi ganz umsonst sterben. 🙁

Dieser Tag war kein besonders guter Auftakt fĂŒr unsere diesjĂ€hrige Kreuzfahrt, aber gute Dinge vom Sonntag, 7. Mai 2017, gibt es natĂŒrlich trotzdem:

  • Herr Grillenscheucher fand fĂŒr mich den RĂŒhrei-BehĂ€lter. Auch wenn es dann nahezu kalt war.
  • Entspannung auf der Aussichtbar mit dem leckeren Geburtstagscocktail.
  • Mit Herrn Grillenscheucher im Casino sitzen, reden und einen Entschluss fassen.