Kurz und gut

  • Mittags kam die Sonne raus und blieb bis zum Untergehen. 😎
  • In der Mittagspause habe ich eine große Runde durch raschelndes Laub und ĂŒber den Wochenmarkt in BĂŒronĂ€he gedreht. Die beiden Italiener von meinem Markt haben dort nun auch einen Stand und wir haben uns fröhlich zugewunken. Leider gibt es aber den kleinen Fischstand mit den leckeren Krabbenbrötchen nicht mehr, auf den ich mich schon so gefreut hatte. DafĂŒr gab’s eine vegetarische Lauchquiche und zum Nachtisch ein riesiges StĂŒck Schmand-Birnen-Torte, an der ich einfach nicht vorbeigehen konnte – auch vegetarisch 😉 . Und es gab das, weshalb ich eigentlich dort war: eine große Auswahl verschiedener Honigsorten, von denen ich vorsichtshalber gleich zwei GlĂ€ser mitgenommen hab, denn die Beschaffung von Honig ist hier nicht so einfach, wenn man welchen vom Imker und nicht aus der Industrie haben möchte. Dazu gab es ein sehr nettes GesprĂ€ch mit dem VerkĂ€ufer.
  • Eine Urlaubskarte von E. im Briefkasten. Die Griechen lassen sich echt Zeit: die Karte hat ĂŒber 3 Wochen von Kreta nach Hamburg gebraucht. 😼

Einigermaßen genesen

Heute ging es mir wieder besser. Ich konnte ins BĂŒro gehen und anfangen, den Stapel vom Schreibtisch abzuarbeiten. Ziemlich anstrengend, weil ich mich noch ein wenig lĂ€diert fĂŒhle, aber hilft ja nichts. Der Stapel muss vor dem Urlaub weg, damit ich guten Gewissens fĂŒr 2 Monate gehen kann.

  • Mittags war ich auf dem Wochenmarkt um die Ecke und habe die bunten Farben der MarktstĂ€nde genossen. Es gab ein leckeres Fischbrötchen und ich habe endlich „anstĂ€ndigen“  Honig fĂŒr meinen Tee gefunden. Dieses Supermarkt-Zeug ist nĂ€mlich einfach bĂ€h.
  • Eine wunderschöne, schwarz-weiße, altertĂŒmliche Urlaubskarte mit so einem gezackten Rand wie frĂŒher von C. in meinem Briefkasten. Nostalgie! 😉
  • Ein langes Telefonat mit D., der es momentan langsam besser geht, die aber noch viel vor sich hat, um ihren Krebs zu bekĂ€mpfen. Ich sollte sie öfter anrufen, weil es immer schön ist. Heute besonders deshalb, weil sie so sehr mit mir fĂŒhlen konnte was den Kollegen-Vorfall angeht.