Der Nachtrag vom Wochenende

Wow, es war zwar grau, aber nicht kalt und nicht nass! Nahezu angenehmes Wetter. Inzwischen bin ich ja schon für kleine Wetterbesserungen dankbar und vor allem dafür, wenn uns das Wetter nicht von unseren Plänen abhält.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Herr Grillenscheucher sah so schick aus mit den frisch geschnittenen Haaren, der neuen Weste und den neuen Schuhen.
  • Leckere Dinge auf dem Wochenmarkt eingekauft. Bärlauch gab es auch wieder.
  • Endlich waren Herr Grillenscheucher und ich wieder fit genug, um zum Tanzen zu gehen. Zum Glück wurde während unserer Abwesenheit eine Figur im Cha Cha Cha und in der Rumba gelehrt, die wir zwar vergessen, aber schnell wieder drauf hatten.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Herr Grillenscheucher und ich waren in der Innenstadt, um diverses Zeug zu kaufen. Es war zwar anstrengend, zwischen alle den Menschen rum zu laufen, aber das Wetter war mild und wir konnten unsere Mäntel offen lassen. Glücklicherweise haben wir alles bekommen, was auf dem Zettel stand.
  • Spaghetti mit Bolo – mir war so danach und es war total lecker.
  • Rechtzeitig die Uhren auf die beknackte Sommerzeit umgestellt und so haben wir uns gleich dran gewöhnt.

Die guten Dinge von heute:

  • Der Wohnungsputz lag an und wir hatten Spaß dabei.
  • Ich habe die Balkonpflanzen inspiziert – alle sehen gesund und munter aus. Hier und da treibt schon was aus. Hoffentlich nicht zu früh, denn für die kommende Woche ist hier nochmal Schnee angekündigt.
  • Die Narzissen, die ich am Freitag auf dem Wochenmarkt gekauft habe, gehen auf und bringen ein bisschen Frühling in meine Wohnung.

Der Nachtrag vom Wochenende

So richtig erholt haben sich meine Zähne von der Tortur immer noch nicht, aber sonst war es ein schönes Wochenende. Sogar mit ziemlich milden Temperaturen und ohne Schnee.

Die guten Dinge von Freitag:

  • In der Kantine gab es als Überraschungsessen Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und das konnte ich so einigermaßen essen bzw. eher lutschen.
  • Herr Grillenscheucher und ich waren zum Tanzen und hatten viel Spaß. 🙂 Der Azubi hat unterrichtet, seinen Job sehr gut gemacht und schöne Musik aufgelegt. Es waren weniger Paare als sonst da und deshalb wurden wir gebeten, nach der Pause in den kleineren Saal zu wechseln, damit der parallel dort stattfindende Kurs genug Platz zum Lernen einer raumgreifenden Figur hat. Der Azubi kündigte das an und meinte, wir hätten eh nur einen Tanz, für den man viel Platz braucht, noch nicht getanzt: die Samba. Ein Glück war ich geistesgegenwärtig genug, um ihm zu widersprechen. Der Slowfox braucht nämlich erheblich mehr Platz. So kamen wir um die blöde Samba rum 😉 und durften noch einen Slowfox vor der Pause tanzen. Ein Glück, denn im kleinen Saal fühlte es sich an als wären wir plötzlich doppelt so viele Paare.
  • Hinterher gab es leckere, tröstende Bolo.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Es war mild und trocken draußen. Ich konnte endlich mal wieder einen leichteren Mantel tragen.
  • Herr Grillenscheucher und ich waren mit der Mission „Notebook“ unterwegs. Da muss endlich was passieren. Wir haben tatsächlich ein neues für mich gekauft und hinterher hatte Herr Grillenscheucher doch noch eine neue Idee, woran Lisa erkrankt sein könnte. Mal sehen, was dabei raus kommt.
  • Als wir zurück nach Hause kamen, roch die Wohnung lecker nach Hühnersuppe, die den ganzen Tag auf dem Herd vor sich hin köchelte. Herr Grillenscheucher hatte sie gleich nach dem Aufstehen aufgesetzt.
  • Bonus: Wir haben diverse Dinge besprochen und beschlossen. Herr Grillenscheucher hatte eine gute Idee für die Winterflucht, über die wir gerade nachdenken. Da gilt es, noch einiges zu recherchieren.

Die guten Dinge von heute:

  • Lange geschlafen und beim Aufstehen schien die Sonne. 😎
  • Es ist genug Hühnersuppe übrig geblieben, so dass ich zwei Portionen einfrieren konnte. Super! So bin ich für mögliche Erkältungen gerüstet.
  • Ich habe mich darüber gefreut, dass Herr Grillenscheucher so gut drauf war.

Der Nachtrag vom Wochenende

Dieses Wochenende trägt die Überschrift: Technik, die nicht begeistert. 🙁 Der Radio-Wecker hat sich entschlossen, doch wieder Töne von sich zu geben, nachdem Herr Grillenscheucher ihn zurück auf Werkseinstellungen gesetzt hat. Offenbar hatte sich der Wecker einfach an seiner eigenen Technik verschluckt. Na toll. Einen unzuverlässigen Wecker kann ja wohl niemand brauchen. Ich bin gespannt, was Tchibo dazu sagen wird.

Viel schlimmer ist aber, dass Lisa kaputt ist. Mein kleiner süßer Laptop mag nicht mehr starten. 🙁 Nun hat Herr Grillenscheucher ihn mit nach Hause genommen und versucht dort nochmal die Reparatur. Und ich sitze hier an der braven Lena, meinem alten Laptop, das zum Glück immer noch funktioniert solange es am Strom hängt, denn der Akku hat schon längst den Geist aufgegeben. Puh, was würde ich mich sonst von der Welt abschnitten fühlen!

Die guten Dinge von Freitag:

  • Kantinentreffen mit B. und M. und ganz lange über den Sinn und Unsinn von Mitarbeitergesprächen diskutiert.
  • Auf dem Wochenmarkt war endlich unser Gemüsestand zurück aus dem Urlaub und es gab wieder Gemüse zu Preisen, die man bezahlen kann. Beim Demeter-Stand muss ja schon fast Goldbarren mitbringen. 😯
  • Beim Tanzen war es super voll und trotzdem hat D. eine neue Figur im Wiener Walzer gelehrt. Das war schon heftig in dem Gedränge bei der Geschwindigkeit, aber wir haben trotzdem die Promenaden getanzt.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Draußen war es ekelhaft grau und kalt und schneegrieselig. Wir durften einfach gemütlich zu Hause bleiben. Dazu gab es entspannte, sonnige Musik von Jack Johnson. Z.B. dieses

  • Herr Grillenscheucher hat mit der mühsamen Arbeit begonnen, die neuen und einige alte CDs, die ich auf Anton vermisste, zu übertragen. Meine Güte, man sollte doch meinen, dass das heute leichter geht! Es bedurfte tatsächlich am Sonntag einen weiteren Anlauf bis die Musik auf Anton war.
  • Gegen jedes Unbill hilft immer und zuverlässig Spaghetti Bolognese. So auch heute. Da fand ich dann selbst meinen leicht verschneiten Balkon nicht mehr so richtig schlimm.

Die guten Dinge von heute:

  • Super gut geschlafen und ganz ausgeschlafen aufgestanden.
  • Herr Grillenscheucher hat sich um Lisa und Lena gekümmert. Leider mit begrenztem Erfolg. Ich kann gerade keine Mails verschicken. 🙁 Immerhin kann ich welche empfangen. Ein Kreuz, diese Technik!
  • Vorfreude auf morgen, wenn ich auf dem Heimweg von Jack Johnson ganz entspannt werde. 🙂

Der Nachtrag vom Wochenende

Auch das zweite Wochenende in diesem Jahr war ruhig und beschaulich. Im Winter lockt mich wenig in die graue Kälte. Dafür bräuchte es irgendeinen Anlass, ansonsten ist es zu Hause einfach zu kuschelig.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Noch ein Urlaubstag und ich habe das Ausschlafen genossen.
  • Nach dem Einkauf im grauen Nieselregen auf dem Wochenmarkt waren Herr Grillenscheucher und ich total durch gefroren. Ein Glück hat uns das Tanzen wieder richtig durch gewärmt. Hat Spaß gemacht, obwohl es ziemlich voll war.
  • Hinterher gab es Penne Pute. 😉 So hieß mein Lieblingsgericht im Kellner-Sprech in einer Kneipe, die es leider nicht mehr gibt. Putengeschnetzeltes mit Brokkoli in Sahnesoße mit Penne. Und dieses Mal hat Herr Grillenscheucher es geschafft, die Soße genauso zu würzen wie sie damals schmeckte. Ein Träumchen. Der Trick liegt in einer Mischung aus Curry und Schnittlauch. Da muss man auch erstmal drauf kommen…

Die guten Dinge von Samstag:

  • Donany hatte eine Segelstunde. 😉

  • Herr Grillenscheucher hat mal wieder meinen Drucker zum Laufen gebracht. Irgendwie hat der, also der Drucker, das neue WLAN nicht lieb. Ich konnte jedenfalls endlich diversen Kram ausdrucken.
  • Ganz liebe Urlaubsunterstützung von Herrn Grillenscheuchers Eltern.
  • Bonus: Leckerste Spaghetti Bolo als nachträgliches Geburtstagsessen.

Die guten Dinge von heute:

  • Nochmal ganz in Ruhe ausgeschlafen.
  • Heute ist der Schaff-Ordnung-in-Deiner-Wohnung-Tag und passend dazu haben Herr Grillenscheucher und ich hier gewirbelt. Nun ist alles wieder sauber und ordentlich.
  • Dazu haben wir uns eine Flasche eiskalten (weil auf dem Balkon gelagert, denn der Kühlschrank war voll) Apfel-Birnen-Saft vom Apfelbauern geteilt. Sehr, sehr lecker, wenn er auch nicht ganz an italienischen Birnensaft ran kommt.

Der Nachtrag vom Wochenende

Das letzte Wochenende vor Weihnachten war viel zu kurz. Viel, viel zu kurz für alles, was erledigt werden wollte. Herr Grillenscheucher und ich waren deshalb immer noch nicht zum Glühwein-Trinken auf einem Weihnachtsmarkt. Und wir haben das Tanzen geschwänzt. Vielleicht war es aber auch gut, Menschen, die potentiell Krankheitserreger verbreiten, zu meiden. Bei mir meldeten sich nämlich am Freitag erste zaghafte Erkältungsvorboten, die sich in Ermangelung weiterer Mitstreiter zum Glück geschlagen gegeben haben.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Eine Sitzung am Nachmittag endete früher als geplant, so dass ich wider Erwarten pünktlich ins Wochenende starten konnte.
  • Der Einkauf auf dem Wochenmarkt war super witzig. Allen Verkäufern war nach Rumblödeln. Was haben wir gelacht! 😀 Außerdem haben wir die ersten Plätzchen-Tüten verteilt. Vom Apfelbauern wussten wir nämlich, dass er nächste Woche nicht mehr kommt, weil er zum Skifahren fährt. Er hat sich so gefreut, dass wir seine letzte Flasche selbst gemachten Apfelsaft geschenkt bekamen.
  • Die Ausflüge für unsere nächste Kreuzfahrt sind endlich online. Wir haben das Programm beguckt, Pläne für verschiedene Häfen geschmiedet und einen Ausflug gebucht. Vorfreude. 😎

Die guten Dinge von Samstag:

  • Letztes Wochenende hat mir Tchibo 20 Prozent Rabatt angeboten und ich habe ihn genutzt, um einen Radiowecker und ein Telefon zu bestellen. Beides konnte ich letzte Woche aus der Filiale abholen und heute ging es zusammen mit Herrn Grillenscheucher ans Aufbauen. So ein Glück, dass er mir immer bei solchen Sachen hilft! Ich bin doch viel zu ungeduldig für das Lesen von Gebrauchsanleitungen…
  • Jetzt steht hier ein neuer Radiowecker, der DAB+ empfangen kann. Endlich kein Empfangsrauschen mehr!!! Es hat mich ganz irre gemacht, dass mich an manchen Tagen Rauschen statt Musik geweckt hat. Früh morgens noch ganz müde ist das besonders gemein. Und das Telefon ist auch installiert – endlich wieder ein funktionstüchtiger Akku. Auf Dauer ist es doch ziemlich nervig, wenn die Technik ein Gespräch abrupt beendet, obwohl man noch so viel zu sagen hätte.

  • Ich habe die Weihnachtsbriefe ausgedruckt und eingetütet. So langsam ist alles weihnachtsfertig. Uffz.
  • Bonus: Sehr leckere Bolo!

Die guten Dinge von heute:

  • Ein schnell erledigter Wohnungsputz gemeinsam mit Herrn Grillenscheucher. Dazu gab es den super leckeren Apfelsaft vom Apfelbauern.
  • Die so schöne Geschichte in meinem Adventskalender über Probleme und Situationen. Dort heißt es, dass man bei Problemen beten muss, es sie aber zum Glück selten gibt. Alles andere sind Situationen, für die es Lösungen gibt. Ich finde, das ist eine entspannte Betrachtungsweise. Schließlich ist schon das Wort „Situation“ wesentlich weniger negativ besetzt als das Wort „Problem“.
  • Die dritte Kerze am Adventskranz brennt und das bedeutet, dass ich in diesem Jahr nur noch eine Woche arbeiten muss. Juchuh!