Der Nachtrag vom Wochenende

Der Freitag begann richtig wunderschön und endete schwer und schwierig.

  • Sonnenschein pur! Immer wieder kurze Pausen auf dem Bürobalkon und die Sonnenwärme genossen.
  • Sehr nette Mittagspause mit zwei lieben Kollegen und dazu gab’s leckeren Kabeljau.
  • Ich fühlte mich sehr an diese Zeilen aus der Dreigroschenoper erinnert: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.“. Da hatten wir den Wochenend-Plan geändert und mussten es nochmal tun, weil Olga, mein Auto, nicht mitspielen wollte. Ausgerechnet diesen Tag hatte sie sich ausgesucht, um ihrer jährlich wiederkehrenden winterlichen Forderung nach dem Aufladen der Batterie stur Ausdruck zu verleihen. Aber auch das haben wir hingekriegt – seufzend zwar, aber immerhin.

Der Samstag war ein trüber, eher oller Tag.

  • Ausgeschlafen.
  • Mein neues Notebook ist da und wurde spontan auf den Namen Lisa getauft.
  • Ein schöner, friedlicher Abend mit Herrn Grillenscheucher und leckerem Schweinefilet pizzaiola.

Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre:

  • Denn die Sonne schien, der Himmel war britzelblau und vergessen war die gestrige Trübnis.
  • Herr Grillenscheucher richtete Lisa ein. Ganz ist sie noch nicht fertig und ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn ich das erste Mal mit ihr arbeiten kann.
  • Und er baute die aufgeladene Batterie wieder in Olga ein. Er ist einfach ein Schatz!

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