Ein neues Projekt

N. hat kürzlich ein Projekt übertragen bekommen und die Änderung der Projektleitung ist endlich offiziell. Ich darf dort auch mitarbeiten und freue mich total darüber, denn es ist ein Projekt mit der Kantine. Nein, nicht nur weil ich gern esse freue ich mich darüber. 😉 Es ist sowohl für mich als auch für N. ein ganz neuer Bereich und wir sind beide neugierig, wie dort gearbeitet wird, welche Wünsche sie haben und welche Probleme. Und es ist auch ein Bereich, den wir fast täglich nutzen, über den wir manchmal motzen und über den wir uns ebenso oft freuen. Toll, den mal ein bisschen näher kennenlernen zu können und das auch noch bezahlt!

  • Heute hatten N. und ich unseren Einstandstermin für das neue Projekt und haben die Verantwortlichen der Kantine kennengelernt. Das war schon mal ein super Aufschlag, denn es ging alles ratzfatz und ohne großes Gerede, aber dafür mit klaren Worten. Dazu durften wir uns ein Getränk wünschen und ich hab mir dann gleich mal einen Cappucchino geordert. Bloß keine falsche Bescheidenheit…
  • Mein Kollege H. kam mit seinem kleinen Sohn vorbei und erzählte, wie anstrengend das Vatersein für ihn ist. Ich konnte das kaum glauben, denn der Kleine war ganz friedlich und guckte einen mit seinen großen blauen Augen intensiv an als könne er sehen, was man denkt. Aber ich fand es schön, dass H. so ehrlich war.
  • Auf dem Weg nach Hause habe ich jemandem in der U-Bahn die Tür geöffnet, weil der offensichtlich keine Hand frei hatte. Ich wurde nicht mal eines Blickes gewürdigt und so sagte ich: „Bitte.“. Das nutzte bei dem Typen nichts – Benehmen ist ja auch Glückssache 🙄 -, aber dafür sagte die Frau, die nach ihm ausstieg, artig „Danke.“ und lächelte mich an. Ist doch alles viel netter mit ein bisschen Kommunikation!

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