Novemberregen

Ihgitt, war das heute eklig nass und kalt da draußen! Ich war so froh, dass ich in einem warmen Büro arbeiten darf, und auch darüber, dass ich einen weitgehend netten, friedlichen Job habe. Klar gibt es dort immer wieder was, was ich nicht witzig finde, und dann ist es auch wichtig, sich darüber ärgern zu dürfen. Aber im Vergleich z.B. zu Kindern, die irgendwo auf der Welt in irgendwelchen Gruben schürfen müssen, habe ich es definitiv luxuriös. Ab und zu sollte man sich das vor Augen halten, finde ich.

  • Dankbarkeit für meinen Job und mein warmes Büro, in dem ich auch wieder eine Mandarine gegessen habe. 😉 Ich liebe es, wie danach der Raum duftet.
  • A. und ich haben zur selben Zeit Feierabend gemacht und sind zusammen zur U-Bahn gegangen. Das war gut – wir haben ein bisschen geredet und konnten das Fremdeln der letzten Woche wieder aufgeben.
  • Ein ziemlich verstörter Anruf auf meinem Anrufbeantworter und mit meinem Rückruf konnte ich ein bisschen helfen.

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