Der Nachtrag vom Wochenende

Dieses Wochenende war für mich ein verlängertes, denn ich hatte heute Urlaub. 😎 Besuch aus dem Schwabenländle war in unserer schönen Stadt und das will man sich schließlich nicht durch so profane Tätigkeiten wie Arbeiten verderben lassen. Hach ja, schön war’s.

Die guten Dinge von Freitag:

  • Eine ungewohnt frühe Sitzung überstanden und danach hatte ich endlich Zeit, mich in Ruhe um die diversen Terminwünsche zu kümmern.
  • Kein Regen beim Einkauf auf dem Wochenmarkt.
  • Beim Tanzen gab es wieder eine neue Figur, den American Spin im Jive. Wir kennen diese Figur schon sehr lange und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie viel Mühe ich damals hatte, diese Drehung hin zu kriegen, ohne die Balance zu verlieren. Jetzt, in der Wiederholung, habe ich gemerkt, dass ich in all den Jahren offenbar doch einiges gelernt habe. Annähernd mühelos war ich am Rumwirbeln. Das war richtig schön.

Die guten Dinge von Samstag:

  • Dank relativ frühem Schlafen-Gehen wunderbar ausgeschlafen aufgestanden.
  • Olga bekam eine gründliche Wäsche in der lustigen Waschanlage mit den tanzenden blauen Lappen.

  • Beim Einkauf im Drogeriemarkt habe ich eine neue, schicke und bequeme Lesebrille gefunden. Eine von meinen ist nämlich kürzlich kaputt gegangen und es ist einfach lästig, nicht an jedem strategisch wichtigen Ort eine liegen zu haben, die man schnell greifen kann.
  • Bonus: Ein schöner Abend mit Herrn Grillenscheucher, bei dem wir endlich entschieden haben, wohin wir unseren Besuch aus dem Schwabenländle führen wollen. Wurde ja auch Zeit. 😉

Die guten Dinge von Sonntag:

  • Noch ein paar Dinge erledigt gekriegt bevor es los ging zu unserem Treffen mit dem Besuch aus dem Schwabenländle.
  • C. und M. wieder in die Arme zu schließen. Hach!
  • Wir sind durch das Karo-Viertel geschlendert und von dort in die Schanze gegangen. In einem unserer Lieblings-Restaurants, der Taverna Romana, haben wir uns in den Innenhof gesetzt und lecker gespeist. Die Speisekarte ist ein wüstes Durcheinander aus italienischen, griechischen und deutschen Gerichten, aber alles ist total lecker. Anschließend ging es noch in die Grete, um den ein oder anderen Absacker zu trinken. Erzählt und gelacht und einfach eine schöne Zeit gehabt. Mit Glück haben wir die letzte Bahn nach Hause bekommen – uffz.

Die guten Dinge von heute:

  • Einen Urlaubstag zu haben. Meistens schien die Sonne, aber es war nicht zu heiß für eine Stadtführung. 😎
  • Mittags mit C. und M. getroffen und Herr Grillenscheucher führte uns von einer kleinen Kostbarkeit unserer Stadt zur anderen und erzählte viele, spannende Geschichten dazu. Wunderbar! Wäre Herr Grillenscheucher mein Geschichtslehrer gewesen, hätte ich das Fach total spannend gefunden.
  • Im Lieblingscafé im Portugiesenviertel sitzen und Tosta Mista in der Sonne essen. Etwas später am Stintfang mit Blick über den Mini-Weinberg und die Landungsbrücken in der Sonne sitzen. Wie sehr habe ich mir gewünscht, auch morgen noch Urlaub zu haben und einfach weiter durch das hübsche Hamburg trudeln zu können. Aber an der Stelle musste ich mich leider ausklinken, damit das Büro mich morgen in gewohnter Form wieder hat.

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