Potential

Gestern bekam ich noch eine sehr nette Mail von S., in der stand, dass ich Potential hätte. Potential, aus dem ich was machen könne. Ich war schon müde als ich das las und machte daraus gedanklich ein bisschen ungerechtfertigt: „Aus Dir kann noch was werden.“. Macht aber nichts, denn das brachte mich zum breiten Grinsen. Spontan dachte ich nämlich: „Ich bin doch schon und zwar ziemlich gut! Ich muss nichts mehr werden.“. Was für ein wunderbarer Gedanke! 🙂

Zum Heute:

  • Tortilla Espanola aus dem Wochenende mitgebracht und in der Mittagspause genossen.
  • Das erste „Foto-Shooting“ beim Hautarzt. Erst als ich dort saß und der Dinge harrte, fiel mir ein, dass dabei ein ungewöhnlicher Leberfleck entdeckt werden könnte, der operiert werden muss. Puh, dafür hab ich doch gerade so gar keine Zeit! Ich bekam 25 (!!!) schwarze Kugelschreiber-Striche auf dem ganzen Körper verteilt (hoffentlich gehen die beim Duschen wieder problemlos ab). Danach wurden die Flecken in der Übersicht und nochmal einzeln fotografiert. Total interessant, besonders die Nahaufnahmen. Ein Glück ergaben die Nahaufnahmen keinerlei besorgniserregenden Formen und Farben. Was war ich erleichtert! Für die ausgestandene leichte Panik habe ich mir hinterher einen großen Strauß gelbe Tulpen gegönnt.

84_Tulpenstrauß

  • Im Briefkasten zu Hause erwarteten mich die Reiseunterlagen für die diesjährige Kreuzfahrt. Mit persönlichen guten Urlaubswünschen, Gummibärchen und Schoko-Osterhasen (vermutlich wegen der mangelnden Essensversorgung im Flieger 😉 ), den wichtigen Infos gelb markiert und Plastikmäppchen für die Unterlagen, das es eigentlich gar nicht mehr gibt. Mein liebe C., Du verstehst es, uns den Urlaub noch toller zu machen als er sowieso schon ist. Danke schön!

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